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Volksbank Offenburg eG

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Pressearchiv 2006

23.01.2007
Erneut gute Entwicklung bei der Volksbank Offenburg

Der Wettbewerb auf dem Finanzdienstleistungssektor hat auch in 2006 nochmals zugenommen. Der Kampf – insbesondere um den Privatkunden – hat sich unvermindert fortgesetzt, insbesondere initiiert durch die reinen Privatkundenbanken. Aber auch im Firmengeschäft melden sich Konkurrenten zurück, die sich in den vergangenen Jahren doch sehr deutlich zurückgehalten haben. Insbesondere die Großbanken haben den Mittelstand wieder entdeckt. Für eine Universalbank wie die Volksbank Offenburg, die alle Bereiche des Bankgeschäfts – sowohl im Privat- als auch im Firmenkundengeschäft – anbietet, war und ist dies keine ganz einfache Situation. Dass wir uns dennoch wiederum ausgezeichnet im Markt gehalten haben, liegt an der klaren Fokussierung unseres Marktauftrittes. Wir setzen auf Kompetenz, Beratung und Service einerseits sowie auf Kontinuität in der Geschäftspolitik und Verlässlichkeit als Finanzpartner andererseits.

Firmengeschäft:
Die Entwicklung im Firmengeschäft war geprägt durch eine deutliche Belebung beim produzierenden Gewerbe sowie im Bau- und Ausbaugewerbe. Dem gegenüber bleibt die Situation im Handel und im Gastgewerbe weiterhin schwierig.
Aufgrund der insgesamt positiven Entwicklung hat sich die Nachfrage nach Investitionskrediten deutlich belebt, während die Inanspruchnahme kurzfristiger Kredite aufgrund der teilweise sehr guten Liquiditätssituation der Unternehmen geringer ausfiel. Insgesamt haben wir 147 Mio. Euro neue Kredite an unsere Firmenkunden zugesagt. Die offenen Kreditlinien mit rund 270 Mio. Euro unterstreichen andererseits die gute Liquiditätssituation.
Im vergangenen Jahr haben wir uns verstärkt bemüht, nicht nur Produktlieferant zu sein sondern uns als strategischer Partner für unsere Firmenkunden zu empfehlen. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei dem Thema „Nachfolge in Familienunternehmen“. Wir können erfreut feststellen, dass der Generationswechsel, der derzeit in vollem Gange ist, in den meisten Fällen aus den Eigentümerfamilien heraus möglich ist. Für diese Nachfolgegeneration, die bereits in der Geschäftsführung tätig ist oder auf dem Sprung hierzu, haben wir im vergangenen Jahr ein „Netzwerk Zukunft“ ins Leben gerufen, um für diesen Personenkreis Kontaktmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.
Aufgrund der insgesamt guten Verfassung unserer mittelständischen Unternehmen, hält sich auch der Vorsorgebedarf für Kreditrisiken wiederum – wie in den vergangenen Jahren auch – in engen Grenzen. Wir liegen hier am unteren Ende vergleichbarer Volksbanken.

Privatkundengeschäft:
Wohnungsbau – Der private Wohnungsbau ist weiter stark gewachsen. Im Vordergrund stand – wie im Jahr zuvor auch – das selbst genutzte Wohneigentum, während der reine Mietwohnungsbau eine geringere Rolle gespielt hat. Insgesamt haben wir 710 Finanzierungen mit einem Volumen von 46 Mio. Euro zugesagt. Das Gesamtvolumen beträgt zum Jahresende rund 308 Mio. Euro, was einer Steigerung von 3,3 % entspricht.
Besonderen Wert legen wir auf eine umfassende und qualitativ hochwertige Beratung. Dabei ergibt sich im Ergebnis in den meisten Fällen eine sehr individuelle Baufinanzierung, die alle Möglichkeiten moderner Baufinanzierungen umfasst einschließlich der aktuellen Förderprogramme des Staates, insbesondere im Bereich der Sanierung und der Energieeinsparung.
Verstärkt setzen wir auch auf die Entwicklung und Vermarktung eigener kleiner Baugebiete. Als Bauträger agieren wir jedoch nicht.

Konsumentenkredite:
Easy-Credit entwickelt sich weiter zur führenden Marke im Konsumentenkreditgeschäft.

Kreditgeschäft gesamt:
Das gesamte betreute Kreditvolumen beträgt zum Jahresende rund 1.060 Mrd. Euro. Das Firmenkreditgeschäft hat hiervon einen Anteil von rund 55 %. Dies unterstreicht die starke Stellung unserer Bank und damit auch die große Bedeutung der Firmenkunden für uns.

Entwicklung Vermögensanlagen:
Die private Geldvermögensbildung setzte sich auch im vergangenen Jahr dynamisch fort. Die gesamten Vermögensanlagen wuchsen um 5,2 % auf jetzt 1,8 Mrd. Euro. Dabei betragen die Einlagen, die die Bank direkt von ihren Kunden hält rund 1,2 Mrd. Euro. Weitere rund 418 Mio. Euro liegen in den Wertpapierdepots unserer Kunden – eine Steigerung von rund 11 %. Das heißt, ein wesentlicher Teil der zusätzlichen Liquidität floss in Wertpapiere und hier insbesondere in Fonds. Insgesamt konnten wir unseren Wertpapierumsatz um 37 % auf 292 Mio. Euro steigern.
Auch hier stand wieder die qualitativ hochwertige Beratung im Vordergrund. Insbesondere mit unserem „Best-Select-Ansatz“ erfüllen wir die Anforderungen unserer Kunden an bestmögliche Beratung. Bevorzugt bleibt natürlich das Produktangebot der Union-Investment, bei der wir mittlerweile unter den Top-Ten rangieren. Nr. 1 in Deutschland sind wir sogar beim Vertrieb von Finanzbeteiligungen.
Schwerpunkt unserer Beratungstätigkeit war zweifellos die Vorsorgeberatung aber auch die Vorbereitung unserer Kunden auf den halbierten Sparerfreibetrag in 2007. Nachhaltig konnten wir unsere Beratungskompetenz beim Abschluss der Riester-Rente mit 1.800 Abschlüssen unter Beweis stellen. Aber auch die klassischen Vorsorgeprodukte wie Lebensversicherungen (55 Mio.) und Bausparen (45 Mio.) unterstreichen die nachhaltige, umfassende und von einer Gesamtbetrachtung der individuellen Vermögensverhältnisse ausgehenden Beratung. Rund 50.000 Beratungstermine wurden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrgenommen.

Zahlungsverkehr:
Eine weiterhin herausgehobene Stellung nehmen wir als Zahlungsverkehrsbank ein. Neben dem traditionellen Geschäft mit unseren Kunden sind wir auch Partner für bundesweit tätige Händler bzw. Handelsketten. Das kartengestützte Zahlen, verbunden mit einem professionellen cash-pooling ist eine Domäne unserer Bank und die von uns betreuten Kunden sprechen hier zweifellos für sich. Mit jetzt über 5.200 Vertragspartnern wickeln wir einen Umsatz von 135 Mio. Euro ab und dies mit steigender Tendenz sowohl hinsichtlich weiterer Kunden als auch Umsätzen.

Übrigens: Das einzige Gebiet, wo wir die Region verlassen und bundesweit tätig sind.

Der elektronische Zahlungsverkehr ist eine Kernkompetenz unserer Bank und deswegen waren wir auch gerne bereit, das an den Offenburger Schulen geplante „Bezahl-System“ mittels Fingerabdruck organisatorisch und finanziell zu begleiten. Wir halten die biometrische Identifikation für eine interessante Entwicklung, die möglicherweise auch im Bankenbereich die doch gelegentlich sehr mühsame PIN/TAN – Lösungen ersetzen könnte. Für diese Fingerprint-Lösung erhielt die Firma „IT-Werke“, in Lahr, vor einigen Jahren den Innovationspreis der Volksbank Offenburg. Im Übrigen sind wir der Meinung, dass man dieses Thema nicht mit Grundsatzdiskussionen bezüglich des „gläsernen Menschen“ überfrachten sollte. Dafür gibt dieses Thema unseres Erachtens nichts her. Es ist einfach eine praktische Lösung.

Service:
Der Service für unsere Kunden zeichnet sich durch eine flächendeckende Präsenz unserer Bank durch Beratungscenter, Geschäftsstellen und Geldausgabeautomaten aus. Kundenfreundliche Öffnungszeiten sowie individuelle Beratungstermine gehören mit dazu. Eine ganz wesentliche Verbesserung konnten wir durch die Einrichtung unsers Service-Centers erreichen. Mittlerweile werden hier jährlich 200.000 Anrufe entgegen genommen, wobei hiervon 150.000 sofort erledigt werden konnten. Dies hängt ganz wesentlich mit einer nicht nur motivierten sondern auch fachlich qualifizierten Mannschaft in unserem Service-Center zusammen. Ganz bewusst beschäftigen wir hier ausschließlich gelernte Kräfte.

Ertragslage:
Der Anstieg der kurz- und mittelfristigen Zinsen führte bei uns zu einem etwas geringeren Zinsergebnis als im Vorjahr. Dem standen jedoch höhere Provisionserträge gegenüber,  insbesondere in den Bereichen Wertpapiervermittlung und Zahlungsverkehr, die den Zinsertragsrückgang zum Teil kompensieren konnten. Zusammen mit nochmals verbesserten Kostenstrukturen führt dies zu einem Ergebnis vor Bewertung, das geringfügig unter dem Vorjahr liegen wird.

Die Kosten- und Ertragsquote hat sich damit ebenfalls nur geringfügig verändert und liegt weiterhin unter 64 % und damit bereits unter dem angestrebten Verbandsziel von 65 %.
Erwirtschaftet haben das Ergebnis 360 Mitarbeiter, davon 274 Vollzeitbeschäftigte, 68 Teilzeitbeschäftigte und 18 Auszubildende. Die Beschäftigungslage ist weiterhin stabil. Die Volksbank garantiert einen sicheren Arbeitsplatz und eine gleich bleibend hohe Ausbildungsquote.

Direktor Bruder und Direktor Dauber bei der Vorstellung der Zahlen

Zusammenfassung:
Mit dem Geschäftsjahr 2006 sind wir doch sehr zufrieden. Alle wesentlichen Geschäftsbereiche konnten ihre Marktstellung halten bzw. verbessern. Die gute Geschäftsentwicklung ist natürlich auch Abbild der regionalen Verfassung unserer Wirtschaft, die als vergleichsweise sehr gut zu bezeichnen ist. Dies ist für uns deshalb sehr wichtig, da wir nicht nur in der Region sondern fast ausschließlich mit der Region unsere Geschäfte machen können. Sei es Firmengeschäft oder auch Privatkundengeschäft. Mit vielen Kundenveranstaltungen gelingt es uns, unsere Kompetenz in Beratung und Service zu kommunizieren, sei es durch unsere Mitgliederversammlungen, sei es durch unsere zielgruppenbezogenen Kundenveranstaltungen und nicht zuletzt fördern wir die regionale Kunst durch Ausstellungen sowie den kontinuierlichen Aufbau einer modernen Kunstsammlung von einheimischen Künstlern. Damit sind wir fest verwurzelt in dieser Region. Darüber hinaus sind wir durch unsere Organe wie Aufsichtsrat und Vertreterversammlung sowie durch unseren Wirtschaftsrat integraler Teil der regionalen Wirtschaft und Gesellschaft. Durch unsere ausschließlich regionale Orientierung ist es unser ureigenstes Interesse, dass dieser Wirtschaftsraum sich positiv entwickelt. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerbern ist unser Geschäftsgebiet für uns alternativlos und deshalb werden wir auch weiterhin alles uns Mögliche tun, diese Region zu stärken.

Ausblick:
Die Weltwirtschaft wird auch im kommenden Jahr ihren robusten Wachstumspfad nicht verlassen. Dem entsprechend wird unsere Exportwirtschaft weiterhin als Motor der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zur Verfügung stehen. Damit ergeben sich sowohl für die Unternehmen im Allgemeinen als auch für die Bevölkerung positive wirtschaftliche Aussichten. Die negativen Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung werden sich in Grenzen halten. Bei den Zinsen gehen wir davon aus, dass die kurzfristigen Zinsen nochmals um einen halben Punkt ansteigen werden, während die mittel- und langfristigen Zinsen eher gleich bleiben.
Die Aktienmärkte haben aller Voraussicht nach ein gutes Jahr vor sich.
Auf diesem wirtschaftlichen Hintergrund gehen wir für unser Geschäft davon aus, dass wir weiterhin kontinuierlich wachsen können.
Aufgrund des günstigen Umfeldes gehen wir auch davon aus, dass keine größeren Kreditrisiken auftreten werden, so dass auch wieder eine zufrieden stellende Ertragslage zu erwarten ist.



22.01.2007
Ein dreifaches Narri-Narro an vier Jubilare
Wer kennt sie nicht, die alemannische Fasnacht mit ihren Zünften und der magischen Narrenzahl „11“. Auch dieses Jahr ist es bei vier Zünften wieder soweit: einige Jubiläen stehen an, die es gebührend zu feiern gilt. Die Volksbank Offenburg präsentiert aus diesem Anlass eine Ausstellung, die jedermann bis zum Rosenmontag in der Geschäftsstelle am Stadtbuckel besuchen kann. „1 x 11“ Jahre, gleich zweimal „2 x 11“ und zweimal „3 x 11“ Jahre alt werden die Zünfte von Bühl, Elgersweier, Hofweier und Bad Griesbach.

Im schönen Bad Griesbach erhebt die Narrenzunft „Bad Mineralis“ feierlich das Zepter, das sie seit 33 Jahren innehat. Mit Elferrat und Zunftballett, der Hästrägergruppe „Griesschnalle“ und Bernd Federau an der Spitze treiben die Renchtäler hier reichlich Schabernack und sorgen für beste Stimmung. Die Guggenmusik mit dem Namen Los Krawallos unterstützt die Menge mit närrischen Melodien und feiert vor allem ihr erstes „11-Jähriges“ ordentlich mit. Der Elferrat von Bad Mineralis trägt charakteristisch eine blaue Uniform mit gelber Borte am Revers und eine Narrenkappe, die zugleich auch das Vereinslogo der Zunft ist, in den Farben Blau-Rot-Gelb.

Ein weiterer 33.ter Geburtstag steht bei den Tscherissilis aus Elgersweier an. Zwar sind sie schon seit der Jahrhundertwende als „Klein Pariser“ unterwegs, aber erst 1974 wurden sie der Öffentlichkeit als Tscherissilis vorgestellt. Der Kirschbaum ist schon vor langem für Elgersweier zu einem Symbol der Landschaft geworden, daher stammt auch der Name der Narrenzunft, der von dem französischen Wort „la cerise“ (die Kirsche) abstammt. Mit ihrem Häs symbolisieren sie einen prachtvollen Kirschbaum. Das Wichtigste, was die Narren mit sich tragen, ist jedoch das „Chriesewässerli“ – es sorgt für Lust, Gesundheit und Wärme für alle, die es in Maßen zu genießen wissen.  

Wiederum 11 Jahre später krochen die die Muhrbergdachse in Bühl aus ihrem Dachsbau. Die Narrenfigur der Muhrbergdachse entstand aus der Historie, dass bis Ende der 50er Jahre im Muhrberg Dachse hausten, die bei den Einwohnern sehr gefürchtet waren und schließlich ausgestorben sind. Erst 1985 erwachten die Muhrbergdachse zu neuem Leben. Nun treten sie gesammelt seit 22 Jahren zur Fasnacht in ihrem kuscheligen, Vertrauen erweckendem Häs aus Fellimitat auf. Dazu tragen sie einen Dachsschwanz an einer Geisel – sie erhält das Prüfzeichen „Bestens geeignet für Schabernack“.

Gleichalt wie die Dachse werden dieses Jahr die „Hofier Beiabsäger“. Den Spitznamen „Beiabsäger“ bekamen die Hofweirer schon vor 100 Jahren aufgrund einer wahren Begebenheit – dies war Grundlage für die heutige Zunft. Das Häs gleicht einem Wanderburschen, mit Kniebundhose, roten Socken, weißem Hemd und grüner Weste. Mit Tanz und dem Beiabsäger-Quintett „5 vor 12“ bringen sie ordentlich Leben nach Hofweier. Anlässlich ihres 22-jährigen Bestehens werden auch sie in der Ausstellung der Volksbank Offenburg vorgestellt.

In der Geschäftsstelle der Volksbank Offenburg am Stadtbuckel können Besucher bis zum 19. Februar, dem Rosenmontag, zu den üblichen Geschäftsöffnungszeiten das Häs der Jubilare einmal von ganz nah betrachten und mehr über die Geschichte der vier Zünfte lernen.

Ein original Häs der Muhrbergdachse aus Bühl, zu sehen bei der

Fasentsausstellung der Volksbank Offenburg.



03.01.2007
TC Oberkirch freut sich über 1000 Euro-Spende der Volksbank Offenburg
Oberkirch. Einmal Tennis Spielen wie einst Steffi Graf, Vorbild nehmen an Roger Federer, amtierendem Ersten der Weltrangliste und an Plätzen wie Wimbledon und oder  Melbourne Geschichte schreiben. Sicherlich ein Traum von dem ein oder anderen Tenniskind.

Das Wichtigste überhaupt ist es jedoch zunächst, dem Nachwuchs den Spaß am weißen Sport zu vermitteln und erste Trainingserfolge zu bewirken. Die Volksbank Offenburg unterstützt den Tennisclub Oberkirch (TCO) anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro bei dieser Aufgabe. Im feierlichen Rahmen übergab Direktor Markus Dauber die Spende an den 1. Vorsitzenden des TCO, Gunter Hauck.

Der TCO bietet seit einiger Zeit das Programm „Schule-Verein“ in Kooperation mit der Johann-Wölfflin-Schule in Oberkirch an. Dabei werden einerseits Talente durch die Sportlehrerin der Grundschule an den TCO vermittelt, andererseits können somit Kinder ab fünf Jahren auch aus eigenen Stücken den Sport erlernen. Mit Hilfe der Spendengelder der Volksbank Offenburg werden für die Trainingseinheiten Tennisschläger, Tennisbälle oder Netze zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten die Kinder, die an dem Programm teilnehmen, ein Jahr lang wöchentlich Tennisstunden zu Sonderpreisen und werden darüber hinaus permanent gefördert. 20 Kinder sind schon in dem Programm „Schule-Verein“ aufgenommen und Tennistrainer Christoph Melsheimer sowie Gunter Hauck, freuen sich über jeden, der es einmal mit dem Tennis versuchen möchte.

Beim Training steht den Kindern der Spaß ins Gesicht geschrieben.V. li. Trainer Christoph Melsheimer, Beratungscenterleiter

aus Oberkirch, Bernhard Rendler, 1. Vorsitzender des TCO, Gunter Hauck und Vorstand der Volksbank Offenburg, Markus Dauber.


03.01.2007
Zinsprognose 2006: Abteilungsdirektor Jürgen Ulmer übertrumpft Fachkollegen auf internationalem Parkett

Auf die Frage „Wie lautet Ihre persönliche Zinsprognose zum 31. Oktober 2006?“ hatte Abteilungsdirektor Jürgen Ulmer von der Volksbank Offenburg fast ein Jahr im Voraus die richtige Antwort parat. 3,77 % war seine Einschätzung im Rahmen des 20. Internationalen ZinsFORUM für die durchschnittliche Umlaufrendite Öffentlicher Anleihen am 31. Oktober 2006, 3,79 % waren es auf die Kommastelle genau.

Seit über 20 Jahren versammelt das ZinsFORUM ca. 200 Vorstände, Geschäftsführer, Treasurer, Volkswirte und Analysten aus Kreditinstituten, Versicherungen und Unternehmen zum Jahresende in Frankfurt. Jährlich stehen hier wirtschafts- und finanzpolitische Themen auf dem Programm. Experten, wie Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Prof. Dr. Axel Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Hans Werner Sinn, Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung und Dr. Theo Waigel, Bundesminister a. D. informieren und prognostizieren die Zinsentwicklung für das folgende Jahr wie bei der vergangene Woche stattgefundenen Fachtagung.

In diesem Rahmen gaben die Veranstalter die Gewinner der Plenumsprognose Zinsen 2006 öffentlich bekannt. Allen voran räumte der Abteilungsdirektor des Bereichs Vermögensberatung, Jürgen Ulmer, den ersten Platz ab. Er selbst bedankte sich für den Preis bei der Award Ceremony und beschrieb seine Prognose folgendermaßen: „Ich habe meinem Bauchgefühl auf Grund meiner jahrzehntelangen Erfahrungen freien Lauf gelassen, denn ein Patentrezept gibt es für eine solche Prognose keines.“ Die Voraussage ist Jürgen Ulmer exzellent gelungen. Als Belohnung für die richtige Prognose übergaben Dr. jur. Ulrich Zeitel, Geschäftsführer des FORUM Institut für Management und die Bezirksverkaufsleiterin von Air France, Katja Scholl Jürgen Ulmer seinen Preis.

Bleibt nun abzuwarten, wer den besten Tipp für die Zinsen 2007 abgegeben hat. Bis zur Fachtagung 2008 wird es feststehen, bei der auch die Volksbank Offenburg durch Abteilungsdirektor Ulmer wieder vertreten sein wird.

    
     
    

Abteilungsdirektor Jürgen Ulmer bei der Preisverleihung in Frankfurt

mit Geschäftsführer des FORUM Institut für Management,

Dr. jur. Ulrich Zeitel (li.) und Bezirksverkaufsleiterin von Air France,

Katja Scholl (Mitte) vor internationalem Publikum.



14.12.2006
Resümee über die Mitgliederversammlungen und Zahlen der Volksbank Offenburg 2006

Bezogen auf den neuen Werbefilm der Volks- und Raiffeisenbanken, resümierte Richard Bruder, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Offenburg: Dafür und für noch so Manches mehr steht Ihre Volksbank.

             

Die erste Mitgliederversammlung 2006 fand in

Oberkirch statt. Auf dem Bild v.li. Bereichsdirektor

Huber, Vorstandsvorsitzender Bruder, Referent Arved Fuchs 
und Vorstandsmitglied Dauber.

Eine Bank, die sich sowohl dem Mittelstand als auch dem Privatkunden mit gleicher Intensität widmet.

Eine Bank, die keine Berufsgruppe, keine Branche und keine Bevölkerungsgruppe auslässt.

Eine Bank, die nicht in Nischen operiert sondern die gesamte Leistungspalette einer Universalbank anbietet, vom Schuldscheindarlehen für große Mittelstandsunternehmen bis zum Easy-Credit für den schmalen bzw. leeren Geldbeutel. Vom international diversifizierten Aktienfonds für risikoorientierte Anleger bis zum Rendite-Sparbuch für den sicherheitsbewussten Kunden.

Eine Bank, die eine verlässliche Geschäftspolitik betreibt, keine überraschenden strategischen Schwenks vollzieht.

Referent Klaus-Peter Kappest nahm

das Publikum in Ortenberg in seinem Vortrag

mit nach "Norwegen per Hurtigrute"

Eine Bank, die aus der Kontinuität ihre Kraft und Akzeptanz bezieht.

Eine Bank, die einen Qualitätsanspruch nicht nur hat sondern auch lebt.

Eine Bank, geschaffen für diese Region und für die Menschen in dieser Region.

Eine Bank, wie sie sich offensichtlich viele in unserem Geschäftsgebiet wünschen.

Neben unserem geschäftlichen Erfolg zeigt sich dies insbesondere bei solchen Veranstaltungen wie den Mitgliederversammlungen, die sich  immer größerer Beliebtheit erfreuen. So mussten bei der Mitgliederversammlung in Oberkirch eine Vielzahl von Mitgliedern zur nächsten Versammlung in Appenweier umdirigiert werden, da die Kapazität der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch nicht ausreichte. In Offenburg, wo die Geschäftsbereiche Stadt und West zusammengefasst werden, besteht durch die Nutzung des Oberrheinhallen-Komplexes die Möglichkeit eine Veranstaltung dieser Größenordnung problemlos durchzuführen. Und dennoch war die Halle auch dort bis auf die letzten Plätze belegt. Das große Interesse an den Mitgliederversammlungen der Volksbank Offenburg ist zweifellos ein Zeichen dafür, dass die Mitgliedschaft als Kern der genossenschaftlichen Rechtsform bei weitem nicht antiquiert ist, sondern sich sehr lebendig zeigt. Es ist offensichtlich so, dass die persönliche Nähe zur Bank, die nicht zuletzt in dieser Mitgliedschaft zum Ausdruck kommt, eine tragende Säule unseres Geschäftes ist.

Ein Highlight der Mitgliederversammlung in Zell-Weierbach:

Die Mulitvisionsshow von Peter Gebhard.

Die bereits erwähnte Kontinuität schlägt sich auch in den Zahlen für die ersten drei Quartale diesen Jahres nieder. Bei den Krediten wurde die Milliardengrenze überschritten, das bedeutet bis jetzt ein Wachstum von rund 1 %. Diese Steigerung wurde durch ein Neugeschäft in Höhe von rund 180 Mio. Euro erzielt. Offene und nicht in diesem Volumen enthaltene Kreditlinien stehen mit rund 270 Mio. zu Buche.  Das heißt insbesondere den Unternehmen geht es zurzeit in vielen Fällen richtig gut.

Gerade im Firmengeschäft ist die Volksbank Offenburg in ihrem gesamten Geschäftsgebiet in ganz vorzüglicher Weise vertreten. Soviel hervorragend aufgestellte Mittelstandsunternehmen wie in ihrer Region gibt es selten. Für die Volksbank Offenburg stellt das Geschäft mit den Firmenkunden auch eine Kernkompetenz der Bank dar mit jahrzehntelanger Tradition. Und diese wird auch in Zukunft weiterhin in gleicher Weise fortgesetzt werden. Die Zahlen untermauern dies: 126 Mio. neue Firmenkredite in diesem Jahr. Ein ausgesprochen starkes Wachstum ist im Wohnungsbau zu verzeichnen. In dieser Größenordnung mit Plus 3,3 % eher so nicht erwartet. Das Gesamtvolumen von jetzt 305 Mio. unterstreicht natürlich auch die Bedeutung dieses Geschäftszweigs. In Zahlen heißt dieses hohe Neugeschäft 700 Finanzierungen mit einem Bauvolumen von rund 45 Mio. Euro. Durch gründliche und umfangreiche Beratung kann die Volksbank Offenburg den Billiganbietern, die sich auf diesem Markt mit ausschließlich standardisierten Angeboten tummeln, doch recht erfolgreich Paroli bieten. Auch hier gilt: Billig ist nicht immer preiswert. Die einen brauchen Geld, die anderen haben welches. Die, die haben sind knapp stärker vertreten bei der Volksbank Offenburg und zwar mit rund 1,36 Mrd. Euro gegenüber knapp 1 Mrd. Kredite. Auch hier eine ausgesprochen positive Entwicklung. Diese Vermögensanlagen zeigen ein Wachstum über alle Anlagearten hinweg von 5,4 %. Die Vermögensanlagen im engeren Sinne, also alles, was die Volksbank selbst an Anlageprodukten zur Verfügung stellt, diese belaufen sich auf 951 Mio. Die Entwicklung der Wertpapieranlagen, also alles, was in den Kundendepots liegt, war außerordentlich dynamisch, zu verzeichnen ist ein Plus von 8,8 % auf über 400 Mio. Euro. Der gesamte Wertpapierumsatz erreichte ein Plus von 17 % auf 214 Mio. Euro. Ein Zeichen dafür, wie wichtig mittlerweile diese außerbilanziellen Anlageformen geworden sind, insbesondere eben Fonds und Zertifikate. Wobei es auf diesem Markt viele und unterschiedliche Anbieter gibt. Da sind in erster Linie natürlich die verbundeigenen Union-Investment und DZ-Bank zu nennen, aber es gibt eben auch andere und deren Produkte sind gelegentlich im Einzelfall noch passender. Das Motto der Volksbank Offenburg für lautet hier: Nur das Beste ist gut genug – und das steckt hinter diesem so genannten Best-Select-Ansatz. Von den Puristen unseres genossenschaftlichen Verbundes nicht immer gerne gesehen, aber wer auf dem Feld der Vermögensberatung hier nicht den gesamten Angebotsmarkt im Auge hat, der wird langfristig bei den Kunden keinen dauerhaften Erfolg haben. Nicht für alle ist das Wertpapiersparen das Richtige und vor allem nicht das Einzige. Die Mixtur macht es auch hier und sicherlich gehören Lebensversicherungen und das Bausparen mit zur Vermögensplanung. Dass Vorsorgen für das Rentenalter eine ganz besondere Bedeutung hat, hat sich mittlerweile doch sehr stark herumgesprochen und so konnte die Volksbank dieses Jahr bereits über 1.550 Verträge abschließen. Also, ein doch sehr erfolgreiches Jahr 2006.

Insgesamt ist die Volksbank Offenburg, was die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung angeht, doch einigermaßen optimistisch. Die Wirtschaft wird die derzeit hohe Wachstumsrate nächstes Jahr sicherlich nicht ganz erreichen. Aber der Export wird weiterhin gut laufen und die Inlandsnachfrage wird voraussichtlich nicht mit Jahresbeginn abbrechen. Sicherlich gibt es Vorzieheffekte wegen der Mehrwertsteuererhöhung. Und auch andere administrative Preise werden erhöht und Leistungen gekürzt. Dennoch darf man einigermaßen zuversichtlich sein.

Auch das Herbstgutachten der sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute kommt zu einer doch recht positiven Wachstumsprognose für das nächste Jahr und was besonders wichtig ist, der Konjunkturaufschwung macht sich zunehmend auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Immerhin wird sich dieses Jahr die Zahl der Erwerbstätigen um 340.000 erhöhen und nächstes Jahr nochmals um 130.000. Nicht gerade dramatisch viel, aber doch eine gewisse Trendumkehr, die sich hier abzeichnet. Und was der Rentenkasse und der Arbeitslosenversicherung sichtlich gut tut. Sie sind im Moment nicht mehr ganz so leer. Von der Zinsseite sind keine negativen Einflüsse auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erwarten. Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich in den nächsten Wochen nochmals den Leitzins um ¼ % anheben. Das heißt für die Kunden, das kurzfristige Geld wird sich verteuern. Eine positive Nachricht für alle, die ihr Geld kurzfristig anlegen wollen und eine negative für die, die kurzfristig Geld benötigen. Wichtig aber ist: Die Darlehenszinsen werden voraussichtlich ziemlich stabil bleiben, das heißt zum Beispiel, dass mittel- und langfristige Darlehen zur Wohnbaufinanzierung weiterhin auf historisch niedrigem Stand bleiben werden. Und das gilt in gleicher Weise auch für die Investitionsfinanzierung der Unternehmen. Also von dieser Seite her keine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung.

Die bereits erwähnte Kontinuität schlägt sich auch in den Zahlen für die ersten drei Quartale diesen Jahres nieder. Bei den Krediten wurde die Milliardengrenze überschritten, das bedeutet bis jetzt ein Wachstum von rund 1 %. Diese Steigerung wurde durch ein Neugeschäft in Höhe von rund 180 Mio. Euro erzielt. Offene und nicht in diesem Volumen enthaltene Kreditlinien stehen mit rund 270 Mio. zu Buche.  Das heißt insbesondere den Unternehmen geht es zurzeit in vielen Fällen richtig gut.

Gerade im Firmengeschäft ist die Volksbank Offenburg in ihrem gesamten Geschäftsgebiet in ganz vorzüglicher Weise vertreten. Soviel hervorragend aufgestellte Mittelstandsunternehmen wie in ihrer Region gibt es selten. Für die Volksbank Offenburg stellt das Geschäft mit den Firmenkunden auch eine Kernkompetenz der Bank dar mit jahrzehntelanger Tradition. Und diese wird auch in Zukunft weiterhin in gleicher Weise fortgesetzt werden. Die Zahlen untermauern dies: 126 Mio. neue Firmenkredite in diesem Jahr. Ein ausgesprochen starkes Wachstum ist im Wohnungsbau zu verzeichnen. In dieser Größenordnung mit Plus 3,3 % eher so nicht erwartet. Das Gesamtvolumen von jetzt 305 Mio. unterstreicht natürlich auch die Bedeutung dieses Geschäftszweigs. In Zahlen heißt dieses hohe Neugeschäft 700 Finanzierungen mit einem Bauvolumen von rund 45 Mio. Euro. Durch gründliche und umfangreiche Beratung kann die Volksbank Offenburg den Billiganbietern, die sich auf diesem Markt mit ausschließlich standardisierten Angeboten tummeln, doch recht erfolgreich Paroli bieten. Auch hier gilt: Billig ist nicht immer preiswert. Die einen brauchen Geld, die anderen haben welches. Die, die haben sind knapp stärker vertreten bei der Volksbank Offenburg und zwar mit rund 1,36 Mrd. Euro gegenüber knapp 1 Mrd. Kredite. Auch hier eine ausgesprochen positive Entwicklung. Diese Vermögensanlagen zeigen ein Wachstum über alle Anlagearten hinweg von 5,4 %. Die Vermögensanlagen im engeren Sinne, also alles, was die Volksbank selbst an Anlageprodukten zur Verfügung stellt, diese belaufen sich auf 951 Mio. Die Entwicklung der Wertpapieranlagen, also alles, was in den Kundendepots liegt, war außerordentlich dynamisch, zu verzeichnen ist ein Plus von 8,8 % auf über 400 Mio. Euro. Der gesamte Wertpapierumsatz erreichte ein Plus von 17 % auf 214 Mio. Euro. Ein Zeichen dafür, wie wichtig mittlerweile diese außerbilanziellen Anlageformen geworden sind, insbesondere eben Fonds und Zertifikate. Wobei es auf diesem Markt viele und unterschiedliche Anbieter gibt. Da sind in erster Linie natürlich die verbundeigenen Union-Investment und DZ-Bank zu nennen, aber es gibt eben auch andere und deren Produkte sind gelegentlich im Einzelfall noch passender. Das Motto der Volksbank Offenburg für lautet hier: Nur das Beste ist gut genug – und das steckt hinter diesem so genannten Best-Select-Ansatz. Von den Puristen unseres genossenschaftlichen Verbundes nicht immer gerne gesehen, aber wer auf dem Feld der Vermögensberatung hier nicht den gesamten Angebotsmarkt im Auge hat, der wird langfristig bei den Kunden keinen dauerhaften Erfolg haben. Nicht für alle ist das Wertpapiersparen das Richtige und vor allem nicht das Einzige. Die Mixtur macht es auch hier und sicherlich gehören Lebensversicherungen und das Bausparen mit zur Vermögensplanung. Dass Vorsorgen für das Rentenalter eine ganz besondere Bedeutung hat, hat sich mittlerweile doch sehr stark herumgesprochen und so konnte die Volksbank dieses Jahr bereits über 1.550 Verträge abschließen. Also, ein doch sehr erfolgreiches Jahr 2006.

Insgesamt ist die Volksbank Offenburg, was die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung angeht, doch einigermaßen optimistisch. Die Wirtschaft wird die derzeit hohe Wachstumsrate nächstes Jahr sicherlich nicht ganz erreichen. Aber der Export wird weiterhin gut laufen und die Inlandsnachfrage wird voraussichtlich nicht mit Jahresbeginn abbrechen. Sicherlich gibt es Vorzieheffekte wegen der Mehrwertsteuererhöhung. Und auch andere administrative Preise werden erhöht und Leistungen gekürzt. Dennoch darf man einigermaßen zuversichtlich sein.

Auch das Herbstgutachten der sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute kommt zu einer doch recht positiven Wachstumsprognose für das nächste Jahr und was besonders wichtig ist, der Konjunkturaufschwung macht sich zunehmend auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Immerhin wird sich dieses Jahr die Zahl der Erwerbstätigen um 340.000 erhöhen und nächstes Jahr nochmals um 130.000. Nicht gerade dramatisch viel, aber doch eine gewisse Trendumkehr, die sich hier abzeichnet. Und was der Rentenkasse und der Arbeitslosenversicherung sichtlich gut tut. Sie sind im Moment nicht mehr ganz so leer. Von der Zinsseite sind keine negativen Einflüsse auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erwarten. Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich in den nächsten Wochen nochmals den Leitzins um ¼ % anheben. Das heißt für die Kunden, das kurzfristige Geld wird sich verteuern. Eine positive Nachricht für alle, die ihr Geld kurzfristig anlegen wollen und eine negative für die, die kurzfristig Geld benötigen. Wichtig aber ist: Die Darlehenszinsen werden voraussichtlich ziemlich stabil bleiben, das heißt zum Beispiel, dass mittel- und langfristige Darlehen zur Wohnbaufinanzierung weiterhin auf historisch niedrigem Stand bleiben werden. Und das gilt in gleicher Weise auch für die Investitionsfinanzierung der Unternehmen. Also von dieser Seite her keine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung.

Die bereits erwähnte Kontinuität schlägt sich auch in den Zahlen für die ersten drei Quartale diesen Jahres nieder. Bei den Krediten wurde die Milliardengrenze überschritten, das bedeutet bis jetzt ein Wachstum von rund 1 %. Diese Steigerung wurde durch ein Neugeschäft in Höhe von rund 180 Mio. Euro erzielt. Offene und nicht in diesem Volumen enthaltene Kreditlinien stehen mit rund 270 Mio. zu Buche.  Das heißt insbesondere den Unternehmen geht es zurzeit in vielen Fällen richtig gut.

Gerade im Firmengeschäft ist die Volksbank Offenburg in ihrem gesamten Geschäftsgebiet in ganz vorzüglicher Weise vertreten. Soviel hervorragend aufgestellte Mittelstandsunternehmen wie in ihrer Region gibt es selten. Für die Volksbank Offenburg stellt das Geschäft mit den Firmenkunden auch eine Kernkompetenz der Bank dar mit jahrzehntelanger Tradition. Und diese wird auch in Zukunft weiterhin in gleicher Weise fortgesetzt werden. Die Zahlen untermauern dies: 126 Mio. neue Firmenkredite in diesem Jahr. Ein ausgesprochen starkes Wachstum ist im Wohnungsbau zu verzeichnen. In dieser Größenordnung mit Plus 3,3 % eher so nicht erwartet. Das Gesamtvolumen von jetzt 305 Mio. unterstreicht natürlich auch die Bedeutung dieses Geschäftszweigs. In Zahlen heißt dieses hohe Neugeschäft 700 Finanzierungen mit einem Bauvolumen von rund 45 Mio. Euro. Durch gründliche und umfangreiche Beratung kann die Volksbank Offenburg den Billiganbietern, die sich auf diesem Markt mit ausschließlich standardisierten Angeboten tummeln, doch recht erfolgreich Paroli bieten. Auch hier gilt: Billig ist nicht immer preiswert. Die einen brauchen Geld, die anderen haben welches. Die, die haben sind knapp stärker vertreten bei der Volksbank Offenburg und zwar mit rund 1,36 Mrd. Euro gegenüber knapp 1 Mrd. Kredite. Auch hier eine ausgesprochen positive Entwicklung. Diese Vermögensanlagen zeigen ein Wachstum über alle Anlagearten hinweg von 5,4 %. Die Vermögensanlagen im engeren Sinne, also alles, was die Volksbank selbst an Anlageprodukten zur Verfügung stellt, diese belaufen sich auf 951 Mio. Die Entwicklung der Wertpapieranlagen, also alles, was in den Kundendepots liegt, war außerordentlich dynamisch, zu verzeichnen ist ein Plus von 8,8 % auf über 400 Mio. Euro. Der gesamte Wertpapierumsatz erreichte ein Plus von 17 % auf 214 Mio. Euro. Ein Zeichen dafür, wie wichtig mittlerweile diese außerbilanziellen Anlageformen geworden sind, insbesondere eben Fonds und Zertifikate. Wobei es auf diesem Markt viele und unterschiedliche Anbieter gibt. Da sind in erster Linie natürlich die verbundeigenen Union-Investment und DZ-Bank zu nennen, aber es gibt eben auch andere und deren Produkte sind gelegentlich im Einzelfall noch passender. Das Motto der Volksbank Offenburg für lautet hier: Nur das Beste ist gut genug – und das steckt hinter diesem so genannten Best-Select-Ansatz. Von den Puristen unseres genossenschaftlichen Verbundes nicht immer gerne gesehen, aber wer auf dem Feld der Vermögensberatung hier nicht den gesamten Angebotsmarkt im Auge hat, der wird langfristig bei den Kunden keinen dauerhaften Erfolg haben. Nicht für alle ist das Wertpapiersparen das Richtige und vor allem nicht das Einzige. Die Mixtur macht es auch hier und sicherlich gehören Lebensversicherungen und das Bausparen mit zur Vermögensplanung. Dass Vorsorgen für das Rentenalter eine ganz besondere Bedeutung hat, hat sich mittlerweile doch sehr stark herumgesprochen und so konnte die Volksbank dieses Jahr bereits über 1.550 Verträge abschließen. Also, ein doch sehr erfolgreiches Jahr 2006.

Insgesamt ist die Volksbank Offenburg, was die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung angeht, doch einigermaßen optimistisch. Die Wirtschaft wird die derzeit hohe Wachstumsrate nächstes Jahr sicherlich nicht ganz erreichen. Aber der Export wird weiterhin gut laufen und die Inlandsnachfrage wird voraussichtlich nicht mit Jahresbeginn abbrechen. Sicherlich gibt es Vorzieheffekte wegen der Mehrwertsteuererhöhung. Und auch andere administrative Preise werden erhöht und Leistungen gekürzt. Dennoch darf man einigermaßen zuversichtlich sein.

Auch das Herbstgutachten der sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute kommt zu einer doch recht positiven Wachstumsprognose für das nächste Jahr und was besonders wichtig ist, der Konjunkturaufschwung macht sich zunehmend auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Immerhin wird sich dieses Jahr die Zahl der Erwerbstätigen um 340.000 erhöhen und nächstes Jahr nochmals um 130.000. Nicht gerade dramatisch viel, aber doch eine gewisse Trendumkehr, die sich hier abzeichnet. Und was der Rentenkasse und der Arbeitslosenversicherung sichtlich gut tut. Sie sind im Moment nicht mehr ganz so leer. Von der Zinsseite sind keine negativen Einflüsse auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erwarten. Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich in den nächsten Wochen nochmals den Leitzins um ¼ % anheben. Das heißt für die Kunden, das kurzfristige Geld wird sich verteuern. Eine positive Nachricht für alle, die ihr Geld kurzfristig anlegen wollen und eine negative für die, die kurzfristig Geld benötigen. Wichtig aber ist: Die Darlehenszinsen werden voraussichtlich ziemlich stabil bleiben, das heißt zum Beispiel, dass mittel- und langfristige Darlehen zur Wohnbaufinanzierung weiterhin auf historisch niedrigem Stand bleiben werden. Und das gilt in gleicher Weise auch für die Investitionsfinanzierung der Unternehmen. Also von dieser Seite her keine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung.

Die bereits erwähnte Kontinuität schlägt sich auch in den Zahlen für die ersten drei Quartale diesen Jahres nieder. Bei den Krediten wurde die Milliardengrenze überschritten, das bedeutet bis jetzt ein Wachstum von rund 1 %. Diese Steigerung wurde durch ein Neugeschäft in Höhe von rund 180 Mio. Euro erzielt. Offene und nicht in diesem Volumen enthaltene Kreditlinien stehen mit rund 270 Mio. zu Buche.  Das heißt insbesondere den Unternehmen geht es zurzeit in vielen Fällen richtig gut.

Gerade im Firmengeschäft ist die Volksbank Offenburg in ihrem gesamten Geschäftsgebiet in ganz vorzüglicher Weise vertreten. Soviel hervorragend aufgestellte Mittelstandsunternehmen wie in ihrer Region gibt es selten. Für die Volksbank Offenburg stellt das Geschäft mit den Firmenkunden auch eine Kernkompetenz der Bank dar mit jahrzehntelanger Tradition. Und diese wird auch in Zukunft weiterhin in gleicher Weise fortgesetzt werden. Die Zahlen untermauern dies: 126 Mio. neue Firmenkredite in diesem Jahr. Ein ausgesprochen starkes Wachstum ist im Wohnungsbau zu verzeichnen. In dieser Größenordnung mit Plus 3,3 % eher so nicht erwartet. Das Gesamtvolumen von jetzt 305 Mio. unterstreicht natürlich auch die Bedeutung dieses Geschäftszweigs. In Zahlen heißt dieses hohe Neugeschäft 700 Finanzierungen mit einem Bauvolumen von rund 45 Mio. Euro. Durch gründliche und umfangreiche Beratung kann die Volksbank Offenburg den Billiganbietern, die sich auf diesem Markt mit ausschließlich standardisierten Angeboten tummeln, doch recht erfolgreich Paroli bieten. Auch hier gilt: Billig ist nicht immer preiswert. Die einen brauchen Geld, die anderen haben welches. Die, die haben sind knapp stärker vertreten bei der Volksbank Offenburg und zwar mit rund 1,36 Mrd. Euro gegenüber knapp 1 Mrd. Kredite. Auch hier eine ausgesprochen positive Entwicklung. Diese Vermögensanlagen zeigen ein Wachstum über alle Anlagearten hinweg von 5,4 %. Die Vermögensanlagen im engeren Sinne, also alles, was die Volksbank selbst an Anlageprodukten zur Verfügung stellt, diese belaufen sich auf 951 Mio. Die Entwicklung der Wertpapieranlagen, also alles, was in den Kundendepots liegt, war außerordentlich dynamisch, zu verzeichnen ist ein Plus von 8,8 % auf über 400 Mio. Euro. Der gesamte Wertpapierumsatz erreichte ein Plus von 17 % auf 214 Mio. Euro. Ein Zeichen dafür, wie wichtig mittlerweile diese außerbilanziellen Anlageformen geworden sind, insbesondere eben Fonds und Zertifikate. Wobei es auf diesem Markt viele und unterschiedliche Anbieter gibt. Da sind in erster Linie natürlich die verbundeigenen Union-Investment und DZ-Bank zu nennen, aber es gibt eben auch andere und deren Produkte sind gelegentlich im Einzelfall noch passender. Das Motto der Volksbank Offenburg für lautet hier: Nur das Beste ist gut genug – und das steckt hinter diesem so genannten Best-Select-Ansatz. Von den Puristen unseres genossenschaftlichen Verbundes nicht immer gerne gesehen, aber wer auf dem Feld der Vermögensberatung hier nicht den gesamten Angebotsmarkt im Auge hat, der wird langfristig bei den Kunden keinen dauerhaften Erfolg haben. Nicht für alle ist das Wertpapiersparen das Richtige und vor allem nicht das Einzige. Die Mixtur macht es auch hier und sicherlich gehören Lebensversicherungen und das Bausparen mit zur Vermögensplanung. Dass Vorsorgen für das Rentenalter eine ganz besondere Bedeutung hat, hat sich mittlerweile doch sehr stark herumgesprochen und so konnte die Volksbank dieses Jahr bereits über 1.550 Verträge abschließen. Also, ein doch sehr erfolgreiches Jahr 2006.

Insgesamt ist die Volksbank Offenburg, was die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung angeht, doch einigermaßen optimistisch. Die Wirtschaft wird die derzeit hohe Wachstumsrate nächstes Jahr sicherlich nicht ganz erreichen. Aber der Export wird weiterhin gut laufen und die Inlandsnachfrage wird voraussichtlich nicht mit Jahresbeginn abbrechen. Sicherlich gibt es Vorzieheffekte wegen der Mehrwertsteuererhöhung. Und auch andere administrative Preise werden erhöht und Leistungen gekürzt. Dennoch darf man einigermaßen zuversichtlich sein.

Auch das Herbstgutachten der sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute kommt zu einer doch recht positiven Wachstumsprognose für das nächste Jahr und was besonders wichtig ist, der Konjunkturaufschwung macht sich zunehmend auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Immerhin wird sich dieses Jahr die Zahl der Erwerbstätigen um 340.000 erhöhen und nächstes Jahr nochmals um 130.000. Nicht gerade dramatisch viel, aber doch eine gewisse Trendumkehr, die sich hier abzeichnet. Und was der Rentenkasse und der Arbeitslosenversicherung sichtlich gut tut. Sie sind im Moment nicht mehr ganz so leer. Von der Zinsseite sind keine negativen Einflüsse auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erwarten. Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich in den nächsten Wochen nochmals den Leitzins um ¼ % anheben. Das heißt für die Kunden, das kurzfristige Geld wird sich verteuern. Eine positive Nachricht für alle, die ihr Geld kurzfristig anlegen wollen und eine negative für die, die kurzfristig Geld benötigen. Wichtig aber ist: Die Darlehenszinsen werden voraussichtlich ziemlich stabil bleiben, das heißt zum Beispiel, dass mittel- und langfristige Darlehen zur Wohnbaufinanzierung weiterhin auf historisch niedrigem Stand bleiben werden. Und das gilt in gleicher Weise auch für die Investitionsfinanzierung der Unternehmen. Also von dieser Seite her keine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung.



12.12.2006
Volksbank Offenburg bringt ein Stück Heimat in St. Josefsklinik

Offenburg. Passend zur Vorweihnachtszeit bereitete die Volksbank Offenburg den Patienten und Mitarbeitern der St. Josefsklinik eine große Freude mit der Übergabe von 150 Bildkalendern für das kommende Jahr. Die Kalender für 2007 mit dem Titel „Naturimpressionen aus der Region“ hat der bekannte Offenburger Fotograf Gustav Herp in diesem Jahr für die Volksbank Offenburg gestaltet.

 

Bereichsdirektor Thomas Huber übergibt symbolisch den ersten

Bildkalender an Hausoberin Schwester M. Florina. Mit dabei v. li.

Verwaltungsdirektor Dr. Franz Hahn, Pflegedirektorin Ingrid Fuchs,

stv. ärztlicher Direktor Dr. Bernhard Hügel, Technischer Leiter

Burkhard Struck.

Mit Naturmotiven aus der Ortenau soll der Kalender durch die zwölf Monate 2007, den Jahreszeiten entsprechend, begleiten und an die Schönheit unserer Region erinnern. Gustav Herp, der bereits mit zehn Jahren seine Leidenschaft zur Fotografie begann, wählte diese Motive ganz bewusst. Zum einen wegen seiner besonderen Affinität zur Naturfotografie suchte er schließlich Motive aus der Region, zum anderen war Basis für die Kalendermotive ein Rosenkalender, den Herp privat bereits einmal aufgelegt hatte. Auf die Frage, welche Bilder Herp selbst am besten gefallen, antwortet er ohne Zögern: „Der Bacchus bei Vollmond (Februarmotiv) und die Rosen im Sommer (Maimotiv)“.

Herp erlernte das Handwerk des Retuscheurs und sparte bereits zu Beginn seiner Ausbildung seinen Lohn, um von seinem Lehrmeister eine Edixa-Reflex zu kaufen. Zahlreiche Spiegelreflexkameras folgten. Gustav Herp erklärt seine Begeisterung damit, dass das Festhalten einer Situation, einer Stimmung in der Natur oder bei der Portraitfotografie immer aufs Neue fasziniere. Mit der digitalen Fotografie eröffneten sich alle Möglichkeiten der schnellen und aktuellen Verarbeitung. Bildauswahl und Bearbeitung am Computer, Datenweitergabe per Mail oder Internet für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.

Symbolisch für die 150 Kalender übergab Bereichsdirektor Thomas Huber das erste Exemplar an Hausoberin Schwester M. Florina von der St. Josefsklinik in Zell-Weierbach. Die Kalender werden in den Zimmern verteilt. "Mit den vielfältigen Naturbildern kann jeder eine Verbindung zu unserer Heimat herstellen. Wir freuen uns wenn wir mit unserer Kalenderspende dazu beitragen können etwas Heimat in die Krankenzimmer zu bringen", so Thomas Huber.

Die Kalender gibt es für Kunden übrigens auch in den Beratungscentern der Volksbank Offenburg solange der Vorrat reicht. Ein Blick auf die Fotografien mit ihren strahlenden Farben lohnt sich in jedem Fall.



28.11.2006
Markus Dauber: Im Privatkundenbereich bleibt die Filiale das Herzstück

Markus Dauber: Im Privatkundenbereich bleibt die Filiale das Herzstück

Das Vorstandsmitglied der Volksbank zur Entwicklung des Instituts, der Mehrwertsteuererhöhung und dem Mittelstand

Von Fritz Bierer

In der Schwarzwaldhalle Appenweier wird der Vorstand der Volksbank Offenburg morgen, Freitag, 19 Uhr, in der Mitgliederversammlung für den Geschäftsbereich Nord über die Entwicklung der Bank berichten. Direktor Markus Dauber äußert sich im Interview mit der Mittelbadischen Presse zur Wirtschaftsentwicklung, den Mittelstand und die geplante Mehrwertsteuererhöhung ab Januar 2007.

Mittelbadische Presse:

Seit 13 Monaten sind Sie im Vorstand, seit vier Monaten in der Verantwortung für das Privat- und Firmenkundengeschäft mit allen angegliederten Ressorts bei der Volksbank. Sie haben Ihren Wechsel von der Marburger Bank nach Offenburg doch sicher nicht bereut?

Markus Dauber:

Ganz im Gegenteil - ich fühle mich sowohl beruflich bei der Volksbank Offenburg als auch privat mit meiner Familie in Oberkirch sehr wohl. Die Erwartungen an die Unternehmer- und Wohlfühlregion Ortenau werden voll erfüllt. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir so gut in Baden aufgenommen werden.

Direktor Markus Dauber

im Gespräch mit Redakteur Fritz Bierer

Mittelbadische Presse:

In der Unternehmensplanung bzw. -steuerung  haben Sie offensichtlich besondere Stärken. Wie sind die Ortenauer Unternehmen, der Mittelstand, nach ihren bisherigen Erfahrungen aufgestellt und welche Sparten sind so genannte Flaggschiffe?

Dauber:

Die Region verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, der gesunde Branchenmix in unserem Geschäftsgebiet sucht seinesgleichen. Das  Erfolgsgeheimnis der Region ist der Mittelstand.

Mittelbadische Presse:

Was macht aus Ihrer Sicht diesen Mittelstand aus, worin sehen Sie die Stärken der Unternehmen?

Dauber:

Mittelstand steht für mich synonym für »unternehmerisch« geführte Unternehmen und für Unternehmer, deren Ziele sich nicht nur auf das Thema Rendite beschränken. Vielmehr stehen Fragen des Kundennutzens, der eigenen Innovationsleistung, der ständigen Produktivitätsverbesserung, der Attraktivität für gute Mitarbeiter und Führungskräfte im Fokus. Natürlich muss und wird auch in unseren Unternehmen Geld verdient - die Zielsetzung entspricht in der Regel jedoch nicht dem eines Finanzinvestors, der - egal unter welchen Umständen - eine möglichst kurzfristige Renditemaximierung erreichen will. Unternehmer fragen: Wie viel Gewinn brauchen wir, um morgen noch im Geschäft zu sein, bzw. welche Kosten dürfen anfallen, um weiterhin erfolgreich im Geschäft zu bleiben. Anders ausgedrückt: Jeder Unternehmer ist ein Investor, aber nicht jeder Investor ist ein Unternehmer.

Mittelbadische Presse:

  ... und die Flaggschiffe?  

Dauber:

Natürlich gibt es klangvolle Namen, teilweise sogar Weltmarktführer in der Region. Unternehmerisch geführte, erfolgreiche Unternehmen findet man aber in jeder Größe, Branche und Rechtsform.

Mittelbadische Presse:

Das Bankenmanagement scheint ein weiteres Spezialgebiet in Ihrer bisherigen beruflichen Karriere zu sein. Sind in absehbarer Zeit gravierende Veränderungen in der Marktfolge, dem Kundenservice oder im Vertrieb bei der Voba zu erwarten?

Dauber:

Dank der bisherigen, hervorragenden Arbeit habe ich in Offenburg eine leistungsstarke, moderne und zukunftsorientierte Bankorganisation vorgefunden. Ich bin sicher, dass wir im Rahmen einer evolutionären Entwicklung die kundenorientierten, prozessualen und rechtlichen Anforderungen meistern werden.  Klar ist, dass ohne Veränderungen auch der Erhalt dessen nicht möglich ist, was man heute für unabdingbar hält.

Mittelbadische Presse:

Bleiben  die Beratungscenter bzw. Geschäftsstellen im Nordbereich der Bank langfristig bestehen oder ist aus Rentabilitätsgründen mit Schließungen zu rechnen?

Dauber:

Die Vertriebsorganisation der Volksbank Offenburg ist rentabel und insbesondere im Privatkundenbereich bleibt die Filiale das Herzstück in der Kundenbeziehung. Wir werden hier eher in die Mitarbeiter, in Methoden, Instrumente und Ausstattung investieren und damit weiter am Ertrag arbeiten. Dass wir bereits sehr gut aufgestellt sind, bestätigen uns auch die positiven Ergebnisse einer Untersuchung des Allensbach-Institutes.  Die Zufriedenheit unserer Kunden ist einerseits eine schöne Bestätigung, aber auch für die Zukunft eine große Herausforderung.

Mittelbadische Presse:

Apropos Nordbereich: Wie hat sich die Voba hier in den vergangenen zwölf Monaten entwickelt, vor allem in Appenweier-Urloffen und Willstätt bzw. im Renchtal?

Dauber:

Der Geschäftsverlauf ist von Kontinuität auf hohem Niveau gekennzeichnet - sowohl im Privat- als auch im Firmenkundengeschäft und dies flächendeckend über alle Teilmärkte. So sind wir auch mit der Entwicklung im Nordbereich und dem Renchtal sehr zufrieden. Der Nordbereich hat sich gut entwickelt. Im Gesamtkreditgeschäft liegen wir mit einer Steigerung von 1,7 Prozent über dem Durchschnitt der Gesamtbank. Im Wohnbausegment konnten wir das Neugeschäft sogar um 6,4 Prozent erhöhen. Aber auch die Vermögensanlagen weisen mit einem Anstieg von 2,7 Prozent eine positive Entwicklung auf. Insbesondere im Wertpapiergeschäft verzeichnet die Volksbank eine große Steigerung von 7,2 Prozent.

Mittelbadische Presse:

Wie profitiert die Volksbank von der positiven Wirtschaftsentwicklung - ist die Investitionsbereitschaft der Unternehmen gestiegen und hat sich dies auf das Kreditgeschäft ausgewirkt? Gibt's da schon erste Zahlen bzw. Prognosen?

Dauber:

Die konjunkturelle Entwicklung verläuft so kräftig wie seit sechs Jahren nicht mehr und Baden-Württemberg liegt hier im Vergleich zu den anderen Bundesländern im Spitzenfeld. In der Wertschöpfung pro Kopf liegt die Ortenau selbst im weltweiten Vergleich ganz weit vorn. Das darf bei der Betrachtung von Entwicklungszahlen nicht ausgeblendet werden. Auch wenn die Geschäftserwartungen etwas zurückhaltender beurteilt werden, bezeichnen die Firmen ihre Geschäftslage als »gut«. Wir konnten diese Entwicklung mit einem Neukreditvolumen von über 126 Millionen Euro zum Ende des dritten Quartals begleiten. Das gesamte bilanzielle Kreditvolumen hat die Eine-Milliarde-Euro-Grenze überschritten. Die Bonitäten unserer Firmenkunden haben sich nochmals verbessert. Wir beobachten eine sehr hohe Eigenfinanzierungskraft der Unternehmen. Angesichts ungenutzter Kreditlinien in Höhe von rund 270 Millionen Euro verfügen unsere Kunden in ihrer Gesamtheit über eine hervorragende Liquiditäts- und Kreditausstattung.

Mittelbadische Presse:

Ist Ihrer Meinung nach die Mehrwertsteueranhebung ab Januar 2007 um drei Punkte eine Konjunkturbremse?

Dauber:

Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Wirtschaftsforschungsinstitute scheint sich die Dynamik der deutschen Wirtschaft, zwar etwas abgeschwächt, auch 2007 fortzusetzen. Das jetzt für nächstes Jahr mit rund 1,8 Prozent prognostizierte Wachstum des realen Bruttoinlandsproduktes basiert dabei auf dem kräftigen Außenhandel und der jetzt in Gang gekommenen Investitionskonjunktur. Die Mehrwertsteuererhöhung wirkt - neben zahlreichen anderen Einschränkungen wie zum Beispiel bei der Pendlerpauschale oder der deutlichen Reduzierung des Sparerfreibetrages - fast ausschließlich auf den privaten Konsum. Mein Wunsch ist es, dass dieses zarte Pflänzchen - gegebenenfalls durch eine stufenweise Erhöhung der Mehrwertsteuer - eine Chance bekommt. Unter sozialen Aspekten mache ich mir Sorgen darum, dass tendenziell die Familien mit niedrigen Einkommen von den Einschnitten besonders betroffen sind und erneut reale Einkommensrückgänge hinnehmen müssen. Das soziale Gleichgewicht darf nicht ins Wanken geraten, denn eine gesunde Wirtschaft braucht eine gesunde Gesellschaft.

Mittelbadische Presse:

Der Bund nimmt rund 40 Milliarden Euro mehr ein. Angenommen, Markus Dauber wäre der Kassenwart der Bundesregierung: Wie »sinnvoll« würden Sie die Milliarden einsetzen?

Dauber:

Da gibt es nur eine ökonomisch richtige Antwort: Schuldenabbau!

Im Übrigen spricht das Bundesfinanzministerium für das Jahr 2006 »nur« von Steuermehreinnahmen in Höhe von 19,4 Milliarden Euro, weitere 20,1 Milliarden werden für den Haushalt 2007 erwartet. Dennoch gibt es nichts zu verteilen. Auch im Jahr 2006 werden wir ein gesamtstaatliches Defizit von 2,25 Prozent des BIP haben. Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte beläuft sich auf über 1,5 Billionen Euro, jede Sekunde kommen rund 2100 Euro hinzu, über 60 Milliarden werden jedes Jahr nur für Zinsen benötigt. Die Haushalte der letzten Jahre haben nur knapp die Hürden der Verfassung genommen. Wie es angesichts dieser Situation zu Begehrlichkeiten kommen kann, ist mir schleierhaft.

Mittelbadische Presse:

Ein Vorstandsmitglied der Sparkasse Offenburg-Ortenau erklärte kürzlich im Gespräch mit der Mittelbadischen Presse, dass das Institut offen für weitere Fusionen sei. Hegt man auch im Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank solche Gedanken? Wenn ja, in welche Richtung - zum Beispiel Norden oder Süden, wäre da eine Ausdehnung des Geschäftsgebietes realistisch?

Dauber:

Ich bin sehr froh, dass Vorstand und Aufsichtsrat bereits seit Jahren immer wieder ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft zu diesem Thema signalisiert haben. Aktuell berichtenswerte Entwicklungen zu dieser Thematik gibt es nicht. Bankenfusionen setzen ein enormes Vertrauen aller Beteiligten voraus. Fusionspolitik über die Öffentlichkeit zu betreiben halte ich nicht für vertrauensbildend und von daher auch nicht für einen geeigneten Weg das schwierige Thema konstruktiv und partnerschaftlich voranzubringen.

Mittelbadische Presse:

Das Geschäftsjahr 2006 neigt sich schon langsam dem Ende zu. Welche Zensur werden Sie ihm bei der Bilanzpressekonferenz im Januar 2007 ausstellen - sehr gut, gut oder befriedigend? Und weshalb?

Dauber:

Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht zählt die Volksbank Offenburg unverändert zur Spitzengruppe unter den Kreditgenossenschaften in Deutschland. Als Vorstand einer mittelständischen Genossenschaftsbank nehmen wir aber für uns in Anspruch, auch »unsere« Firma im besten Sinne »unternehmerisch« zu führen. Von daher verfolgen wir grundsätzlich die gleichen, eingangs beschriebenen Ziele wie unsere mittelständischen Firmenkunden. Deshalb passen wir ja so gut zusammen! Aus meiner Sicht sind wir in all den aufgeführten Dimensionen auch in diesem Jahr noch einmal ein ganzes Stück vorangekommen. Das muss und wird sich auch in den bilanziellen Zahlen niederschlagen.



09.08.2006
Internationaler Jugendwettbewerb

36. Internationaler Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken

                                                               

„Entdecke die Welt – Menschen, Länder und Kulturen“ -

Ehrung der Landessieger im Europapark

Rund 33.000 Beiträge alleine aus Baden

 Rust - Mit der Verleihung der Preise an die jeweils sechs besten jeder Altersgruppe endete im Europa-Park in Rust der diesjährige Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken (VR-Banken) im badischen Landesteil. Unter dem Leitmotiv "„Entdecke die Welt – Menschen, Länder und Kulturen“  wurden alleine aus dem Gebiet des Badischen Genossenschaftsverbandes e. V. (Karlsruhe) rund 33.000 Bilder bei den örtlichen VR-Banken eingereicht.

Zu den Gewinnern aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Offenburg gehörten der Oberkircher Felix Just und der Neurieder Simon Bläsi, beide vom Technischen Gymnasium in Offenburg sowie Natalie Müller von der Hauptschule in Bad Peterstal.

Nach der Siegerehrung durch Ministerialrat Dr. Eckart Woischnik vom baden-württembergischen Kultusministerium, Park-Geschäftsführer Jürgen Mack sowie Jürgen Rast, Leiter des Kompetenzfeldes Vertrieb beim Badischen Genossenschaftsverband e. V. (Karlsruhe) gab es besondere Show-Einlagen und viele Ausflüge zu den Attraktionen des größten deutschen Freizeitparks.

Auch der 37. Internationale Jugendwettbewerb 2007 stellt die jungen Menschen wieder vor eine interessante Herausforderung. Unter dem Leitmotiv „Entdecke, was in dir steckt“ werden sie aufgefordert, sich mit ihren Fähigkeiten und Talenten auseinander zu setzen. Der Startschuss zum 37. „jugend creativ“ fällt im Herbst.

 

Bildunterzeile: Dieter Ebert (Abteilungsdirektor Zahlungssysteme Volksbank Offenburg) mit Felix Just, Simon Bläsi und Natalie Müller



03.08.2006
Stimme der Volksbank geht in Ruhestand
“Stimme der Volksbank geht in den Ruhestand“

„Hier ist Ihre Volksbank Offenburg, mein Name ist Karin Burscheid. Guten Tag? “- wer kennt sie nicht die freundliche Stimme der Volksbank Offenburg. Schlechte Laune gibt es für Karin Burscheid nicht. Sie ist immer gut gelaunt und hat ein Lächeln auf den Lippen sowie in ihrer Stimme. Am 28. Juli beginnt für Karin Burscheid nun der dritte Lebensabschnitt.

Nach ihrem Eintritt in die Volksbank Offenburg (Oktober 1989) arbeitete sie bis Juli 1995 in den Abteilungen Zahlungsverkehr und Datenerfassung. Doch dann wurde sie zur „Stimme der Volksbank“. Wer bei der Telefonzentrale der Volksbank anrief, hatte Frau Burscheid „an der Strippe“. Es kam der Juli 2004 und das mittlerweile sehr erfolgreich Service-Center der Volksbank Offenburg wurde gegründet. Hier brachte sie ihre mannigfaltigen Erfahrungen ein und war von der Stunde Null bis heute mit großem Engagement und der ihr eigenen freundlichen und hilfsbereiten Art dabei.

„Sie sind eine Mitarbeiterin, die jeder im Haus kennt – aber auch umgekehrt, so Direktor Markus Dauber, anlässlich einer Feierstunde. „Kunden wie Kollegen fühlten sich bei Ihnen immer gut aufgehoben. Sie waren zu jeder Zeit die Zuverlässigkeit in Person, auch in schwierigen Zeiten. Und vor allem waren Sie immer um das Wohl unserer Kunden bemüht.

Für den Ruhestand wünschte der Vorstand Karin Burscheid, dass sie sich den einen oder anderen Wunsch erfüllen kann und Zeit und Muße für sich und ihre Familie findet. Bereichsdirektor Dieter Ebert dankte Frau Burscheid für ihr großes Engagement und für ein äußerst angenehmes Miteinander.  

                                             

Bildunterzeile v.l. Direktor Markus Dauber, Karin Burscheid, Dieter Ebert (Abteilungsdirektor Zahlungssysteme)



03.08.2006
Fünf x 25-jähriges Betriebsjubiläum
Fünf mal 25 Jahre – geballte Kompetenz in der Volksbank

Fünf kompetente Mitarbeiter der Volksbank Offenburg feiern ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum. Das war ein besonderer Anlass für den Vorstands-Vorsitzenden Direktor Richard Bruder und Direktor Markus Dauber im Rahmen einer Feierstunde Uwe Bierhinkel, Jürgen Klemm, Eva-Karolina Fischer, Beate Zander sowie  Jutta Heibel-Turri zu gratulieren. Direktor Bruder bezeichnete die Mitarbeiter als wertvollstes Kapital der Bank. “Ein Vierteljahrhundert im  gleichen Unternehmen tätig zu sein ist auch ein Beweis, dass die Arbeit Spaß macht und das Betriebsklima in Ordnung ist", so Bruder in seiner Laudatio.  Unter den  Gratulanten  waren ebenfalls die Bereichsdirektoren Thomas Huber, Andreas Arnold und Rolf-Dieter Haag.

Jürgen Klemm  war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann zunächst im Kundenservice und der Kundenberatung in der Geschäftsstelle der Offenburger Hauptstraße und danach in der Geschäftsstelle Elgersweier tätig. Inzwischen zeichnet der Jubilar im Beratungscenter Oberkirch für die Kasse verantwortlich.

Eva-Karolina Fischer setzt auf Kontinuität. So war sie nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau  bis 1985 im Inndienst (Zahlungsverkehr und Datenerfassung) tätig, bevor sie in das Beratungscenter Schutterwald wechselte. Dort ist sie bis heute als äußerst erfolgreiche Privatkundenberaterin tagtäglich für die individuelle Betreuung ihrer Kunden vor Ort. Die Jubilarin war auch lange Zeit bankinterne Trainerin.

Bei der ehemaligen Volksbank Appenweier-Urloffen  wurde Uwe Bierhinkel zum Bankkaufmann ausgebildet und war dort in der Geschäftsstelle Appenweier im Kundenservice und der Beratung aktiv. Danach betreute er die  Kasse in der Urloffener Geschäftsstelle bevor er in das Volksbank-Beratungscenter in der Okenstraße an die Kasse wechselte.

Von August 1981 bis Februar 1984 absolvierte Beate Zander eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Nach dem erfolgreichen Abschluss sammelte sie ein Jahr Erfahrung im Kundenservice der Geschäftsstelle Rammersweier, wechselte dann ins Sekretariat der Kreditabteilung. Inzwischen ist Beate Zander im zentralen Marktservice als Sachbearbeiterin “Marktunterstützung“ tätig.

Jutta Heibel-Turri hat sich nach der  Ausbildung zur Bankkauffrau hauptsächlich dem Kreditwesen gewidmet. Sechs Jahre war sie in der Kreditverwaltung tätig, danach vier Jahre in der Marktfolge “Kredit Sachbereich Firmenkunden". Auch in der dreijährigen Elternzeit blieb die Jubilarin der Volksbank als Teilzeitkraft „erhalten“. Seit 1997 ist Jutta Heibel-Turri in der Marktfolge Kredit im Sachbereich “Firmenkunden und Zentralfunktion" eine kompetente Mitarbeiterin.

 

Bildunterzeile v.l.

Direktor Markus Dauber

Uwe Bierhinkel

Jutta Heibel-Turri

Beate Zander

Eva-Karolina Fischer

Jürgen Klemm

Direktor Richard Bruder



01.08.2006
Bereichsdirektor seit 30 Jahren engagiert dabei
Seit 30 Jahren engagiert für die Volksbank Offenburg unterwegs

Quasi ein “Eigengewächs" der Volksbank Offenburg ist Hans-Jürgen Herbertz. Schon 30 Jahre ist der Bereichsdirektor für Firmenkunden und Freie Berufe bei der Genossenschaftsbank erfolgreich tätig. “Eine mustergültige Karriere", lobte Vorstandsvorsitzender, Direktor Richard Bruder, bei einer Feierstunde mit Blick auf den Werdegang des sympathischen Bankers. “Er hat  sein Metier von der Pike auf gelernt", gratulierte auch Direktor  Markus Dauber.

Hans-Jürgen Herbertz, der in Appenweier wohnhaft ist, absolvierte bei der Volksbank Offenburg seine  Ausbildung zum Bankkaufmann und war in dieser Zeit in verschiedenen Geschäftsstellen tätig sowie in der Disposition. Nach dem  Grundwehrdienst wurde Herbertz Firmenkundenberater im Oberkircher Beratungscenter. Mit Erfolg. Der frühere Leichtathlet und passionierte Modell-Eisenbahn-Sammler hatte großen Anteil an der positiven Entwicklung im Nordbereich der Bank, was auch dem Vorstand und Aufsichtsrat nicht verborgen blieb. Im September 2000 wurde ihm die Bereichsleitung Nord für Firmenkunden übertragen und seit Oktober 2002 zeichnet Hans-Jürgen Herbertz als Bereichsdirektor für Firmenkunden/Freie Berufe verantwortlich. Ein Geschäftsbereich, der viel Feingefühl verlangt, da die Beratung der Kunden sehr hochqualifiziert ist und immer einer individuellen Lösung bedürfen.

 

v.l. Direktor Markus Dauber, Bereichsdirektor Hans-Jürgen-Herbertz, Direktor Richard Bruder



19.07.2006
Mobilität von Anfang an
„Mobilität  von Anfang an“

Schutz von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr“

Ausstellung in den Beratungscentern Schutterwald u. Neuried bis 29.9.2006

Schutterwald. Mobilität ist das zentrale Thema des Menschen im 21. Jahrhundert. Und zwar schon dann, wenn der Mensch eigentlich noch zu klein ist zum selber gehen. Denn selbst Kinder werden bewegt - von Erwachsenen eben.

Bewegt ist in jedem Jahr auch immer wieder die Volksbank vom Thema Mobilität. Mit den Verkehrssicherheitswochen trägt sie seit sieben Jahren diesem Thema Rechnung. Aktivitäten wie Spannbänder und Ausstellungen zum Schulanfang finden sich schon viel  länger im Veranstaltungskalender der Volksbank und seit weit mehr als 25 Jahren wird die Kreisverkehrswacht Ortenau von ihr finanziell unterstützt.

Auch in diesem Jahr wird es pünktlich vor den Ferien und somit rechtzeitig  zum neuen Schuljahr wieder eine Fotoausstellung geben. Dieses Mal im Beratungscenter in  Schutterwald. Ergänzend gibt es eine „kleine“ Ausstellung im Beratungscenter Neuried. Von der Aufgabenstellung - nämlich für mehr Sicherheit auf dem Schulweg zu sorgen - ausgedehnt auf das Thema Mobilität vom Kinderwagen bis zum eigenen Fahrrad.

Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht im Ortenaukreis entstand, weist die Betrachter daraufhin, dass selbst das Baby im Kinderwagen, der Dreijährige auf dem ersten Rad und der Siebenjährige mit den Inlinern zu unserer mobilen Gesellschaft gehören. Dass sie als Verkehrsteilnehmer zu betrachten sind, in erster Linie der geschärften Verantwortungsgefühle der Erwachsenen bedürfen. Dieses Gefühl der Verantwortung, das wirklich jeden von uns betrifft, ist die Volksbank bestrebt, immer wieder wachzurufen.

Dabei soll keinesfalls der mahnende Zeigefinger erhoben werden, sondern die Volksbank als genossenschaftliche Organisation und somit als Bestandteil der Gesellschaft mit einem speziellen Auftrag,  sieht ihre Verpflichtung darin, die Arbeit der Kreisverkehrswacht beständig zu unterstützen. Damit können sicherlich auch statistische Werte, wie die mehr als 5000 Kinder, die allein im Jahr 2000 in Baden-Württemberg verunglückten, sich zum Besseren hin verändern.

Bis 29. September

Erfahrungen, gerade solche im Straßenverkehr, kann man natürlich nicht in der Theorie lernen. Man muss sie wortwörtlich erfahren. Anregungen für solche Erfahrungen, Hinweise, bestimmte Situationen im Straßenverkehr schärfer wahrzunehmen, dazu soll die Ausstellung, die vom 20. Juli bis zum 29. September zu sehen ist, beitragen.

Neben der Fotoausstellung wird die Volksbank Offenburg auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der  Kreisverkehrswacht Ortenau an neuralgischen Punkten Spannbänder anbringen, um gerade in den ersten Wochen des neuen Schuljahres die Autofahrer aufmerksam zu machen.

 

v.l. Thomas Huber – Bereichsdirektor Privatkundengeschäft Volksbank Offenburg

Michael Martin, Leiter Beratungscenter Schutterwald

Stefan Treppmann – Vorsitzender Kreisverkehswacht Ortenau

Kurt Leopold – Geschäftsführer Kreisverkehrswacht Ortenau

Alfred Scharmann – Vertreter des Schulamtes

Ludwig Bindner, Leiter der Grund- und Hauptschule Schutterwald

Martin Röderer – Verkehrspolizei

Katja Wössner und Stefanie Pfefferkorn, Kindergarten Arche mit 19 der 21 Schulanfänger



07.07.2006
Christoph Brudy bei der EM

Christoph Brudy startet bei der EM

Appenweier-Urloffen. Bei den Europameisterschaften im Ironman-Triathlon - 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen - am 23. Juli in Frankfurt ist auch der Appenweierer Christoph Brudy am Start. Für den 39 Jahre alten Banker ist es der erste »lange Triathlon« und er hofft, dass er diese lange Distanz unter 12 Stunden bewältigen kann. Die Vorbereitungen für das Event waren sehr intensiv. Seit Januar ist Christoph Brudy rund 120 km geschwommen, 5000 km geradelt und 1100 km gelaufen. Sechsmal pro Woche ist er auf dem Asphalt oder im Wasser unterwegs. Trainiert wird in der Mittagspause, speziell aber am Abend. Radfahren steht an den Wochenenden oder Mittwochnachmittags auf dem Trainingsplan - »Der Mittwoch bietet sich deshalb an, weil unser Beratungscenter der Volksbank Offenburg dann geschlossen ist«, erklärte der ehrgeizige Ausdauersportler, der sei 1999 aktiv ist. Christoph Brudy hat bereits seit August 2005 die Startzusage für Frankfurt in der Tasche. Der Frankfurter Ironman-Triathlon ist bereits seit einem Jahr ausgebucht.



04.07.2006
Hauptgewinn
Offenburg. Wie schön das Gefühl ist, auf der Seite der Gewinner zu stehen, konnte dieser Tage Hildegard Kimmig aus Rammersweier hautnah spüren. Sie engagierte sich mit einem Los für fünf Euro beim Gewinnsparen der Volksbank Offenburg, bei dem vier Euro angespart werden und ein Euro in den großen Lostopf wandert. Dabei stand sie nicht nur als Sparer auf der richtigen Seite –gewann sie bei der letzten Verlosung doch einen Mercedes C 200 K- Limousine.  

"Als ich das Gratulationsschreiben bekam, dachte ich zuerst, das ist Werbung für einen Kredit, mit dem man sich so ein tolles Auto kaufen kann", so Hildegard Kimmig. "Doch dann habe ich recht schnell realisiert, dass ich das Auto tatsächlich gewonnen habe." "Mit so etwas rechnet man ja nicht unbedingt", ergänzt Kimmig. Aber diese Überraschung war gelungen. Ein wunderschönes Auto passend zu einem wunderschönen Sommer.  

Direktor Markus Dauber übergab gemeinsam mit Bereichsdirektor Thomas Huber und dem stv. Leiter des Beratungscenters Zell-Weierbach, Horst Wunsch, der glücklichen Gewinnerin den Schlüssel für den nagelneuen Mercedes.

(v.l.) Hildegard Kimmig, Ihr Mann, Direktor Markus Dauber, Thomas Huber, Horst Wunsch



04.07.2006
Betriebsjubiläum
Oppenau. Für 25 Jahre Betriebstreue ehrte die Volksbank Offenburg Rosemarie Roth. Im Rahmen einer Feierstunde dankten Direktor Markus Dauber und Bereichsdirektor Thomas Huber der Geehrten für ihre erfolgreiche Tätigkeit und ihr hohes Engagement – mit einem Wort für insgesamt ein viertel Jahrhundert äußerst angenehmer und fruchtbarer Zusammenarbeit.

„Sie gehören zum Beratungscenter Oppenau wie das Salz in die Suppe“, mit diesen Worten begann Dauber seine „Laudatio“ von Rosemarie Roth. Kein Wunder, hat Frau Roth bereits 1981 ihren Weg bei der damaligen Renchtalbank Oppenau begonnen und ist „ihrer“ Geschäftsstelle seither immer treu geblieben.

Das Jubiläum nahm Thomas Huber (Bereichsdirektor Privatkunden) als willkommenen Anlass die offene und unkomplizierte Art sowie den Fleiß der Jubilarin zu würdigen. “Sie ist bei unseren Kunden sowie den Kollegen sehr beliebt", gratulierte Huber. 

Ihren beruflichen Weg begann Rosemarie Roth bei der Firma Keilbach in, wo sie zur Einzelhandelskauffrau ausgebildet wurde. Im Mai 1981 wechselte sie zur Renchtalbank Oppenau in die Buchhaltung und war zehn Jahre für die Kontoabstimmungen, Codierungen,

Überweisungen und Schecks verantwortlich. Ein Schwerpunkt war die Mitgliederverwaltung. Zwischendurch übernahm Rosemarie Roth auch die Vertretung in der Hauptkasse.

Seit ihren Babypausen (1987 und 1989) arbeitet die Jubilarin halbtags und nach dem Umbau der ehemaligen Renchtalbank in Oppenau wurde die “Marktfolge Passiv" zum  Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Nach der Fusion der Renchtalbank mit der Volksbank Offenburg hat sich Rosemarie Roth komplett neu in den Privatkundenservice eingearbeitet - mit Erfolg, was von Seiten der Volksbank-Kunden im oberen Renchtal auch gerne bestätigt wird.  

„Sei es in der der Buchhaltung, in der Kasse oder im Kundenservice – Sie waren und sind immer für „Ihre“ Kunden da. Eine solidere Laufbahn mit mehr Kontinuität kann man sich fast nicht wünschen“, so Dauber.

Für die Zukunft wünschten der Vorstand sowie Thomas Huber Jubilarin viel persönliches Glück und Gesundheit und weiterhin viele gemeinsame erfolgreiche Jahre.

v.l. Dir. Markus Dauber, Rosemarie Roth, Thomas Huber



29.06.2006
Fast so schnell wie "Schumi"

Der Rennsimulator der Volksbank Offenburg war bei der Oberkircher Handwerker Messe im April der große Renner. Hier konnten die Jugendlichen ihr Glück versuchen und virtuell in die Welt der Rennfahrer eintauchen. Den schnellsten „Rennfahrern“ winkten interessante Preise der Volksbank Offenburg. Auf der Siegertreppe stehen: Den ersten Preis, ein Design-Music-Center mit vertikal CD-Player , hat sich Marcel Gieringer (14 Jahre) mit seiner Best-Rundenzeit erkämpft. Eine Multimedia-Funktastatur mit 3-Tasten Funkmaus , erhält Jonathan Lienhard (12 Jahre) für den zweiten Platz. Platz drei, ein Cordless-Stereo-Headphone-Radio geht an den 14-jährigen Dominik Gieringer. Auf den vierten Platz fuhr Sven Huber (14 Jahre). Er erhält eine Baumwoll-Komfort-Hängematte . Alle Gewinner kommen aus Oberkirch. Bereichsdirektor Thomas Huber und Bernhard Rendler, Leiter des Beratungscenters Oberkirch beglückwünschten die jungen Rennfahrer zu ihrem Können und wie sie souverän die Rennstrecke gemeistert hatten.

 

 

v.l.: Bernhard Rendler (Leiter Beratungscenter Oberkirch), Sven Huber Jonathan Lienhard, Dominik und Marcel Gieringer, Thomas Huber (Bereichsdirektor Privatkunden)



22.06.2006
Fotoaustellung im Hauptgeschäft
„Menschen einer Bank und ihre Passionen“

Bilderausstellung mit Ortenberger Fotograf Gustav Herp im Volksbank-Beratungscenter Okenstraße vom 21. Juni bis 13. Juli

Was sind das eigentlich für Menschen, die täglich zu ihrer Bank kommen und ihre Bankgeschäfte erledigen? Was bewegt sie, was sind ihre Berufe, ihre Hobbies – was sind ihre Passionen?

Diese Frage hat sich Gustav Herp – Fotograf aus Ortenberg – gestellt und ist mit seiner Kamera auf die Suche gegangen.

Fotografieren hat den gelernten Retuscheur schon immer fasziniert. Seine ersten Fotos hat er mit einer „Agfa Klack“ geschossen. Und schon im ersten Lehrjahr hat er sich seinen Lohn gespart, um seinem Lehrmeister eine „Edixa-Reflex“ abzukaufen. Zahlreiche Spiegelreflexkameras folgten. Das Fotografieren wurde zum Beruf. 1981 wagte Gustav Herp den Schritt in die Selbständigkeit. 2001 eröffnete er sein eigenes Fotostudio.

Zwischenzeitlich fotografiert Herp ausschließlich digital. Die ausgestellte Portraitserie wurde mit seiner Canon EOS 1Ds aufgenommen.

Was sind denn nun die Passionen der Menschen einer Bank?

Der eine spannt mit höchster Konzentration den Bogen und schießt seit fünf Jahren wettkampfmäßig mit dem Hightechbogen. Im „richtigen Leben“ ist Stefan Polizist.

Die „alte Dame Berti“ ist 84 Jahre, von Beruf Postobersekretärin und hat nach ihrer Pensionierung mit viel Liebe die natürliche Heilkunst zu ihrem Hobby gemacht. Leider kann sie diese Passion nicht mehr aus üben, da sie fast total erblindet ist.

Das junge Mädchen „Linda“ liebt die leisen Töne der Musik und spielt seit vielen Jahren Querflöte im Musikverein.

Der Prototyp des gemütlichen Blasmusikers, widmet sich mit Hingabe seiner Tuba. „Thomas“ stammt aus einem uralten Ortenberger Musikergeschlecht und spielt seit seinem 10. Lebensjahr im Musikverein - zuerst Posaune und seit fünf Jahren Tuba.

Der Feuerwehrmann „Peter“ ist im richtigen Leben Auftragsbearbeiter. Seit 1966 ist er ein Vollblutfeuerwehrmann, dem nichts zu heiß und nichts zu dreckig ist.

Der Keno-Kämpfer „Fernand“ ist seit 1959 ein begeisterter Judokämpfer und hat seit 1979 maßgeblich am Aufbau des Kendo-Sports in der Ortenau mitgewirkt.

Bildunterzeile: v.l. Ute Kempf (Vermögensberaterin VB OG), Gustav Herp, Thomas Huber (Bereichsdirektor Privatkunden)



13.06.2006
Kreativer Kopf seit 25 Jahren
„Kreativer Kopf seit 25 Jahren bei der Volksbank Offenburg“

Rolf Jürgen Vogt , Abteilungsdirektor Marketing bei der Volksbank Offenburg, feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum

Am 1. Juni 1981 hat Rolf Jürgen Vogt als Auszubildender bei der Volksbank Offenburg seine Laufbahn begonnen. Von Anfang an war ihm klar, dass er kein „normaler“ Banker werden wollte. Und so sah dann auch seine Ausbildung aus. An der Berufsakademie in Villingen-Schwenningen ließ er sich erfolgreich zum Diplom Betriebswirt ausbilden. Danach führte ihn sein Weg als Kundenberater in die Geschäftsstelle Hauptstraße und als Berater in die Vermögensberatung, um das Ohr nah am Puls der Zeit – sprich am Kunden zu haben. Im Januar 1988 fand Vogt für sich ein neues Arbeitsfeld, das er bestellen wollte: die Abteilung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Kreativität, Flexibilität, Belastbarkeit, Entscheidungsfreudigkeit sind nur einige Eigenschaften, die ein Mann in dieser Position sein eigen nennen muss. In seinem neuen Arbeitsgebiet war Rolf Jürgen Vogt sichtlich in seinem Element, denn 1992 absolvierte er äußerst erfolgreich seine Weiterbildung zum Marketingleiter an der Akademie Deutscher Genossenschaftsbanken in Montabaur. Der Vorstand der Bank hatte den richtigen Mann an die richtige Stelle im Unternehmen gesetzt. Und so honorierte er Vogts Leistungen, in dem er ihn im Juli 2000 zum Abteilungsdirektor Marketing ernannt hat. Rolf Jürgen Vogt ist somit quasi das „Sprachrohr“ der Bank. Neben strategischen Marketingkonzepten, Werbung, Veranstaltungen und Corporate Identity ist er zusammen mit seiner Mannschaft auch für die Pressearbeit der Bank verantwortlich. „Wir hoffen, dass Sie auch weiterhin so gute und kreative Ideen entwickeln und freuen uns auf viele weitere, genauso fruchtbare Jahre wie in der Vergangenheit“, gratulierte Richard Bruder anlässlich einer Feierstunde.

Bildunterzeile: v.l. Dir. Richard Bruder und Rolf Jürgen Vogt



29.05.2006
VW-Polo-Gewinn in Oppenau
„VW-Polo-Gewinn im leuchtenden Frühling bei der Volksbank Offenburg“

 

Oppenau. Wie schön das Gefühl ist, auf der Seite der Gewinner zu stehen, konnte dieser Tage Ulrich Maier aus Oppenau hautnah spüren. Er engagierte sich mit einem Los für fünf Euro beim Gewinnsparen der Volksbank Offenburg, bei dem vier Euro angespart werden und ein Euro in den großen Lostopf wandert. Dabei stand er nicht nur als Sparer auf der richtigen Seite –gewann er bei der letzten Verlosung doch einen VW-Polo.

"Als ich das Gratulationsschreiben bekam, dachte ich zuerst, das ist Werbung für einen Kredit, mit dem man sich so ein tolles Auto kaufen kann", so Ulrich Maier. "Doch dann habe ich recht schnell realisiert, dass ich das Auto tatsächlich gewonnen habe." "Mit so etwas rechnet man ja nicht unbedingt", ergänzt Maier. Aber diese Überraschung war gelungen. Ein wunderschönes Auto passend zu einem wunderschönen Frühling.

Leiter des Beratungscenters Oppenau, Martin Fischer, übergab dem glücklichen Gewinner den Schlüssel für den nagelneuen VW Polo.

 

(v. l.), Ulrich Maier, Martin Fischer (Leiter Beratungscenter Oppenau)



26.05.2006
VW-Polo gewonnen!
„VW-Polo-Gewinn im leuchtenden Frühling bei der Volksbank Offenburg“

 

Oppenau. Wie schön das Gefühl ist, auf der Seite der Gewinner zu stehen, konnte dieser Tage Ulrich Maier aus Oppenau hautnah spüren. Er engagierte sich mit einem Los für fünf Euro beim Gewinnsparen der Volksbank Offenburg, bei dem vier Euro angespart werden und ein Euro in den großen Lostopf wandert. Dabei stand er nicht nur als Sparer auf der richtigen Seite –gewann er bei der letzten Verlosung doch einen VW-Polo.

"Als ich das Gratulationsschreiben bekam, dachte ich zuerst, das ist Werbung für einen Kredit, mit dem man sich so ein tolles Auto kaufen kann", so Ulrich Maier. "Doch dann habe ich recht schnell realisiert, dass ich das Auto tatsächlich gewonnen habe." "Mit so etwas rechnet man ja nicht unbedingt", ergänzt Maier. Aber diese Überraschung war gelungen. Ein wunderschönes Auto passend zu einem wunderschönen Frühling.

Leiter des Beratungscenters Oppenau, Martin Fischer, übergab dem glücklichen Gewinner den Schlüssel für den nagelneuen VW Polo.

Bildunterzeile:

(v. l.), Ulrich Maier, Martin Fischer (Leiter Beratungscenter Oppenau)



18.05.2006
Team VB Offenburg bei der Moutainbike Challenge

„Team Volksbank Offenburg“ startet bei Mountain Bike Challenge in Offenburg

Volksbank unterstützt sportliches Engagement ihrer Mitarbeiter

Dass die Volksbank Offenburg aktive Mitarbeiter hat, das wusste sie schon lange. Dass diese sportlich engagiert sind, ist auch nichts Neues. Dass aber unter den Mitarbeitern drei sind, die als „Team Volksbank Offenburg“ bei der Mountain Bike Challenge ganz vorne mitfahren wollen, das hat die Volksbank ganz besonders gefreut.  An den Start gehen Philipp Seiter (Privatkundenberater in der Geschäftsstelle Ortenberg), Marco Utz (aus dem Beratungscenter in Urloffen) und Christoph Brudy (aus dem Beratungscenter in Appenweier).

Die Volksbank Offenburg   hat prompt reagiert und dem Volksbank -Team entsprechende Radtrikots gesponsert. „Wir freuen uns, wenn wir so aktive Mitarbeiter haben, die nicht nur in ihrem Beruf sondern auch im Sport so erfolgreich sind. Ein solches Engagement unterstützen wir gerne“, so Rolf-Jürgen Vogt, Abteilungsdirektor Marketing, bei der Übergabe.



16.05.2006
Traumreise gewonnen
„Traumreise auf der AIDA und Badeurlaub im Komfort-Hotel beim Gewinnsparen der Volksbank Offenburg gewonnen“

 

„Wir konnten es gar nicht glauben, als uns Herr Pühler von der Volksbank angerufen und uns zu unserem Gewinn gratuliert hat. Und nachdem „der Groschen gefallen war“, haben wir uns riesig gefreut. Solch ein unerwartetes Geschenk gefällt doch wohl jedem“, freuen sich die glücklichen Gewinner.  Eike und Oskar Bürkle aus Ohlsbach haben bei der letzten Auslosung beim Gewinnsparen der Volksbank Offenburg eine 7-tägige Traumreise auf der AIDAblu und einen Badeurlaub in einem Komfort-Hotel auf Teneriffa gewonnen. Die Seereise führt die beiden Pensionäre nach Madeira und zu den Kanarischen Inseln. Dabei genießen sie den Ausblick auf traumhafte Küsten, lebhafte Hafenstädte und abwechslungsreiche Landschaften. Nach sieben Tagen auf dem Schiff erreichen sie Teneriffa. Hier verbringen sie weitere sieben erholsame Tage in einem Komfort-Hotel an der Costa Adeje.

Eike und Oskar Bürkle haben gleich doppelt gewonnen. Immerhin werden beim Gewinnsparen 4 von 5 Euro angespart und ein Euro wandert in die Verlosung. Bei dieser werden monatlich Autos, Reisen und Bargeldbeträge verlost.

 

Bild: v.l. Peter Pühler (Volksbank Offenburg), Eike und Oskar Bürkle, Thomas Huber (Bereichsdirektor Privatkunden Volksbank Offenburg )



07.04.2006
40 Jahre Betriebstreue
„Zwei mal 40 Jahre geballte Kompetenz für die Volksbank Offenburg“

Offenburg. Für 40 Jahre Betriebstreue ehrte die Volksbank Offenburg Angela Sieferle und Gisela Loibl. Im Rahmen einer Feierstunde dankten stv. Vorstandsvorsitzender Bernd Eckardt und Direktor Markus Dauber den Geehrten für ihre erfolgreiche Tätigkeit und ihr hohes Engagement – mit einem Wort für insgesamt acht Jahrzehnte äußerst angenehmer und fruchtbarer Zusammenarbeit.

„Sie gehören zur Geschäftsstelle Ortenberg wie das Salz in die Suppe“, mit diesen Worten begann Eckardt seine „Laudatio“ von Angela Sieferle. Kein Wunder, hat Frau Sieferle bereits 1966 ihre Ausbildung bei der damaligen Raiffeisenbank Ortenberg/Zell-Weierbach begonnen und ist „ihrer“ Geschäftsstelle seither immer treu geblieben. Sei es in der Kasse oder im Kundenservice – Angela Sieferle war und ist immer für „ihre“ Kunden da. „Eine solidere Laufbahn mit mehr Kontinuität kann man sich fast nicht wünschen“, so Eckardt.

Gisela Loibl hat ebenfalls am 1.4.1966 bei der damaligen Raiffeisenbank Ortenberg/Zell-Weierbach begonnen. Doch nach ihrer Ausbildung hat Frau Loibl erst mal andere Luft innerhalb der Volksbank Offenburg „geschnuppert.   So folgten Stationen in den zentralen Fachressorts Verbundgeschäft und Vermögensberatung wie auch in der Kundenberatung in den Geschäftsstellen Zell-Weierbach, in der Oststadt, in Schutterwald und in der Okenstraße. Doch letztendlich zog es sie dann doch wieder in den „back-office-Bereich“ der Bank zurück. Seit 2003 bringt sie ihre mannigfaltigen Erfahrungen fachkundig im Sekretariat für Firmenkunden ein. „Ob vorne am Bankschalter und wie es heute heißt – im back-office - Sie hatten und haben immer das Wohl der Kunden im Sinn und stehen immer fest zu Ihrer Bank“, so Eckardt anlässlich der Feierstunde.

Für die Zukunft wünschte der Vorstand den Jubilaren viel persönliches Glück und Gesundheit und weiterhin viele gemeinsame erfolgreiche Jahre.

 

 

Bildunterzeile: v.l.u. Dir. Markus Dauber, Gisela Loibl, Angela Sieferle, Dir. Bernd Eckardt



29.03.2006
Jugendwettberwerb "jugend creativ"
„Volksbank Offenburg schickte Teilnehmer des „jugend creativ“ - Wettbewerbs gedanklich auf Weltreise: Was wurde uns mitgebracht?

 

Oberkirch: Den Staub der Wüste abgeklopft, die vom Wasser der Ozeane nassen Schuhe getrocknet, Abschied genommen von anderen Kulturen: Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Offenburg, die am weltgrößten internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ teilgenommen haben, sind wieder zuhause. Anstelle von Souvenirs, Fotos und Postkarten haben sie von ihren gedanklichen Reisen gezeichnete, gemalte, geklebte und gedruckte Bilder mitgebracht.

„Wie gut das diesjährige Wettbewerbsthema „Entdecke die Welt – Menschen, Länder und Kulturen“ bei den Kindern und Jugendlichen angekommen ist, das haben wir an den über 1800 Zusendungen gesehen“, so Thomas Huber, Bereichsdirektor für das Privatkundengeschäft bei der Volksbank Offenburg.

Mehr über „jugend creativ“

Im Bereich Malen/Bildgestalten wurden altersgerecht drei verschiedene Aufgaben gestellt. Die besten Arbeiten setzen sich auf örtlicher, dann auf regionaler, auf bundesweiter und internationaler Ebene durch. Es winken überall tolle Preise. Bücher, wie z.B. der Kinder-Weltatlas, diverse Spiele und Puzzles, Lego-Sets, USB-Station mit USB-Stick bis hin zur Armbanduhr von S. Oliver haben ein Strahlen in die Gesichter der glücklichen Gewinner der Volksbank Offenburg gezaubert.

Die Volksbank Offenburg zeichnet die in den Augen der Juroren besten Kreativen aus dem Geschäftsbereich Renchtal aus: Sebastian Hund (Klasse 1, Grundschule Stadelhofen), Daniel Streif und Patrick Sester (Klasse 2, Grundschule Stadelhofen), Marina Gieringer (Klasse 4, Krongutschule Nußbach), Kerstin Schmidt (Klasse 4, Johann-Wölfflin-Schule Oberkirch), Max Schmitt (Klasse 3, Krongutschule Nußbach), Natalie Müller, Sebastian Huber und Pascal Waidele (Klasse 6, Grund- und Hauptschule Bad Peterstal),

Natalie Müller, Selina Lipps und Timon Schlemeich (Klasse 7, Krongutschule Nußbach).

„Unseren Ortssiegerinnen und –siegern drücken wir die Daumen, dass sie auch die Bundesjuroren und vielleicht sogar die internationale Jury überzeugen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg“, erklärte Bernhard Rendler, Leiter des Volksbank-Beratungscenters Oberkirch anlässlich der Preisübergabe auf Ortsebene.



29.03.2006
Ausstellung "Karten der Berge"
„Karten der Berge“

 

Wanderausstellung – Gebirgskartographie – ein Einblick

Vom 29. März bis 19. April im Beratungscenter Okenstraße

Die in der Ausstellung gezeigten Karten sollen einen Ein- und Überblick in bzw. über eine Materie vermitteln, die wir heute als selbstverständlich alltäglich nutzen, ohne dass wir uns Gedanken über ihre Entstehung und Hintergründe machen. Die handwerkliche Leistung, die sich mit der Gestaltung der Karten verbindet, war stets auch mit Lebensgefahr verbunden – denn am Anfang stand die Geländevermessung – und kostete so manches Menschenleben, so auch das des Bruders von Philip Apianus, Thimotheus. Bemerkenswert sind auch die künstlerischen Fähigkeiten, die sich in diesen Karten widerspiegeln. So lässt sich eine „braune“ Periode“ ausmachen oder auch eine „rosa Periode“. Von einfachen Schwarz-Weiß-Karten bis hin zu buntesten Farbkarten werden alle Register künstlerischer Gestaltungsfreiheit in Verbindung mit technischen Möglichkeiten ausgeschöpft. Erste Karten entstanden bereits im 15. Jahrhundert. Die in der Ausstellung gezeigten Karten wurden der Volksbank aus einem Privatbesitz zur Verfügung gestellt und sind alle mit einem erklärenden Text versehen. Bei den Ausstellungsobjekten in der Vitrine handelt es sich um Leihgaben des Amts für Vermessung beim Landratsamt. Auch sie vermitteln einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Kartographie, beginnend mit der aufwändigen Vermessung im Gelände. Standen am Anfang und auch danach immer wieder einfachste Messinstrumente, so gilt heute das Zauberwort „GPS“ (Global Position System).

Die Ausstellung kann während der üblichen Öffnungszeiten besucht werden und wird im Herbst 2006 ebenfalls im Volksbank- Beratungscenter Appenweier und im Beratungscenter Oberkirch zu sehen sein



28.03.2006
Wettbewerb "jugend creativ"
„Volksbank Offenburg schickte Teilnehmer des „jugend creativ“ - Wettbewerbs gedanklich auf Weltreise: Was wurde uns mitgebracht?

 

Offenburg: Den Staub der Wüste abgeklopft, die vom Wasser der Ozeane nassen Schuhe getrocknet, Abschied genommen von anderen Kulturen: Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Offenburg, die am weltgrößten internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ teilgenommen haben, sind wieder zuhause. Anstelle von Souvenirs, Fotos und Postkarten haben sie von ihren gedanklichen Reisen gezeichnete, gemalte, geklebte und gedruckte Bilder mitgebracht.

„Wie gut das diesjährige Wettbewerbsthema „Entdecke die Welt – Menschen, Länder und Kulturen“ bei den Kindern und Jugendlichen angekommen ist, das haben wir an den über 1800 Zusendungen gesehen“, so Thomas Huber, Bereichsdirektor für das Privatkundengeschäft bei der Volksbank Offenburg.

Mehr über „jugend creativ“

Im Bereich Malen/Bildgestalten wurden altersgerecht drei verschiedene Aufgaben gestellt. Die besten Arbeiten setzen sich auf örtlicher, dann auf regionaler, auf bundesweiter und internationaler Ebene durch. Es winken überall tolle Preise. Bücher, wie z.B. der Kinder-Weltatlas, diverse Spiele und Puzzles, Lego-Sets, USB-Station mit USB-Stick, eine Sporttasche von addidas bis hin zum MP3-Player haben ein Strahlen in die Gesichter der glücklichen Gewinner der Volksbank Offenburg gezaubert.

Die Volksbank Offenburg zeichnet die in den Augen der Juroren besten Kreativen aus dem Geschäftsbereich Offenburg aus: Johanna Mildenberger (Klasse 2, Grundschule Rammersweier), Jan-Niklas Wörner (Klasse 2, Staufenbergschule Durbach), Lukas Wörner (Klasse 1, Staufenbergschule Durbach), Lukas Burkart (Klasse 3, Grundschule Rammersweier), Eva-Maria Fuchs (Klasse 3, Anne-Frank-Grundschule), Tom Mettenberger (Klasse 4, Grundschule Rammersweier), Jihan Said, Andrea Lutz, Christina Huber (alle drei Klasse 7, Waldbachschule I), Natalie Vogel (Klasse 13, Mädchengymnasium Offenburg), Felix Just und Simon Bläsi (Klasse 13,Technisches Gymnasium Offenburg).

„Unseren Ortssiegerinnen und –siegern drücken wir die Daumen, dass sie auch die Bundesjuroren und vielleicht sogar die internationale Jury überzeugen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg“, erklärte Thomas Sommer, Leiter des Volksbank-Beratungscenters Okenstraße anlässlich der Preisübergabe auf Ortsebene.



27.03.2006
Großer Kinder-Flohmarkt in Oberkirch
„Volksbank-PrimaGiro Kinderflohmarkt in Oberkirch“

 

am 8. April 2006 von 10 bis 13 Uhr in der Erwin-Braun-Halle

Oberkirch. Was bei dem einen oder der anderen im Kinderzimmer schon beginnt Staub anzusetzen, ist für das nächste "Semester" vielleicht schon wieder ein Höhepunkt. Das wissen die jüngsten Kunden der Oberkircher Volksbank schon lange, übten sie doch schon des Öfteren mit einem Riesenerfolg, was es bedeuten kann, selbst in den Warenfluss einzugreifen. Am 8. April 2006 ist es deshalb wieder soweit: Die Volksbank organisiert, und die Jugend im Renchtal räumt die Kinderzimmer auf, wenn es darum geht, von 10 bis 13 Uhr den Flohmarkt in der Erwin-Braun-Halle zu bestücken. Alles, ob Spielzeug, Plüschtieren, Bücher oder technische Geräte für den Nachwuchs, wird wieder auf den Tischen zu finden sein. Wer sein "Hab und Gut" losgeworden ist oder erfolgreich Schnäppchen gejagt hat, kann sich selbstverständlich gleich danach stärken, denn es wird auch wieder für Verpflegung gesorgt sein.



17.03.2006
Traumnote für Diplomarbeit von Heinrich Lehmann
„Traumnote 1,6 für Diplomarbeit von Heinrich Lehmann“

Offenburg. Er hat es geschafft. Nach drei Jahren hat der aus Mahlberg stammende Heinrich Lehmann sein Studium zum Diplom-Betriebswirt (BA) mit einer Traumnote beendet. Schon während seiner Ausbildung bei der Volksbank Offenburg hat er sich dafür entschieden: „Ich will Privatkundenberater werden“. So beschäftigte er sich auch bei seiner Diplomarbeit, die den Titel „Integration von Asset-Backed-Securities in der Asset Allocation“ trägt, mit dem Bereich der Vermögensberatung. Die Prüfer an der Berufsakademie bewerteten diese Arbeit mit der Note 1,6, seine Gesamt-Diplomabschlussnote ist eine hervorragende 2,0.

„Durch sein Engagement und seine schnelle Auffassungsgabe ist Herr Lehmann optimal für den Bereich der Privatkundenbetreuung geeignet“, gratulierte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Offenburg, Richard Bruder. Deshalb ist er aktuell als Berater für Privatkunden im Beratungscenter Okenstraße tätig. Doch mit Lernen ist für Lehmann noch lange nicht Schluss. Zusätzlich bildet er sich, von der Volksbank gefördert, an der Volksbanken-Akademie in Karlsruhe weiter. „Die Volksbank Offenburg freut sich immer, wenn sie so eifrige und qualifizierte neue Auszubildende aus dem eigenen Nachwuchs erfolgreich in ihr Unternehmen einbinden kann“ so Bruder.



15.03.2006
Morderinsieren und Finanzieren
Damit der nächste Winter getrost kommen kann

Modernisieren und Finanzieren so günstig wie noch nie

Der diesjährige Winter will und will kein Ende nehmen. Und wenn man an die entstandenen Energiekosten denkt, dann wird einem nicht besser. Da wird so Manchem bewusst, wie viel Wärme durch Fenster entweicht, die schon ein „paar Jährchen auf dem Buckel haben“ oder wie viel Öl die veraltete Heizungsanlage geschluckt hat. Hinzu kommen die steigenden Öl-, Gas- und Strompreise. Umso wichtiger ist es, die Energiekosten zu reduzieren. Bei einem bestehenden Gebäude kann man bis zu 70 % des Energieverbrauchs reduzieren. Beim Neubau kann man gleich auf einen niedrigen Verbrauch achten. 

Mit der Energie-Spar-Initiative der Ortenauer Volksbanken ist Modernisieren und Finanzieren so günstig wie noch nie. So erhalten Eigentümer zum Beispiel über das Programm „Ökologisches Bauen“ einen Kredit über 50.000 Euro. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre und der Effektivzins sagenhafte 0,90 Prozent. Wichtig ist, dass die Fördermittel vor Beginn der Baumaßnahmen über die Hausbank beantragt werden.

Fördermittel gibt es z.B. für Wärmedämmung, Badrenovierung, Heizungs- und Fenstertausch, seniorengerechte Ausstattung, Anbau eines Wintergartens oder für Solarenergie. Genaue Informationen mit allen aktuellen Förderprogrammen für eine energiebewusste Modernisierung und den Neubau von Passiv- und Energiesparhäusern sind in einem speziellen Flyer der Ortenauer Volksbanken zusammengefasst. Geht es ins Detail, so erarbeiten die Volksbank-Berater gemeinsam mit den Interessenten ein individuelles Angebot in dem alle Förderdarlehen berücksichtigt werden.

Die Volksbanken der Ortenau sind schon seit je her traditioneller Partner des Handwerks und gleichermaßen Ansprechpartner in der Region, wenn es um Baufinanzierung bzw. Altbau-Sanierung geht. „Mit der Unterstützung der Energie-Spar-Initiative leisten wir nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern fördern gleichzeitig auch Arbeitsplätze in unserer Region“, so der Tenor der Ortenauer Volksbanken.

Volksbanken in der Ortenau

·  Achern

·  Bühl

·  Kinzigtal

·  Lahr

·  Offenburg



30.01.2006
Reblandzünfte präsentieren sich
„Närrische Zeiten im Beratungscenter

Okenstraße“

 

Reblandzünfte präsentieren sich anlässlich des 25. Reblandtreffens im Beratungscenter Okenstraße

Alljährlich kommen mehr als 50 Narrenzünfte, Gruppen und Guggen aus ganz Baden-Württemberg in die jeweilige Ortschaft, in der das Reblandtreffen ausgerichtet wird. 25 Jahre ist es her, dass sich die Narrenzünfte aus Zell-Weierbach, Durbach, Ebersweier, Fessenbach und Rammersweier zu den Reblandzünften zusammengeschlossen haben. Seither sind sie eine „eingeschworene“ Gemeinschaft, die jedes Jahr am Reblandtreffen gemeinsam die Fasnacht zur Freude der Bevölkerung und der von weit angereisten Freunde der Fasnacht begeistert. Bunte Häser, grauselig-schöne Masken, der Bezug zum örtlichen Geschehen und zur lokalen Überlieferung – das ist es, was die hiesige Fasnacht ausmacht und Alt und Jung in ihren Bann schlägt.

Viele Figuren entstammen der Tierwelt oder ähneln Fabelwesen. So finden sich bei den Reblandzünften die Zeller Esel und Teufel der Zeller Narrenzunft e.V. aus Zell Weierbach.

Durbach war schon immer eng mit dem Weinbau verbunden. Und wer den Wein genießt, der trinkt ihn nicht - der „schlotzt“ ihn. So entstand die Narrenfigur Winschlotzer. Tatkräftig unterstützt wird er in der Durbacher Fasent von den Burgunderhexen und der Schorlibänd.  Damit aber nicht genug. Die Wildsaue vum Klingelberg haben schon so manchen am Straßenrand stehenden Umzugsbesucher erschreckt.

Wenn die Zigeuner und Wölfe während der Fasentszeit in Rammersweier ihr Unwesen treiben, so hat dies für die Ureinwohner der Gemeinde einen tieferen Sinn. Die Gemeinschaft der beiden Narrenfiguren basiert auf geschichtlicher Tradition, wobei speziell der „Wolf“, entnommen aus dem alten Gemeindewappen, bis auf das Jahr 1540 zurückgeht.

1974 wurde beim Narrenclub Ebersweier e.V. die Fasnachtsfigur „Der Wadeklopfer“ ins Leben gerufen. Der Namen Wadeklopfer war früher der Begriff für einen Frack, der den etwas kleinen Ebersweierer Männern immer bis zu den Waden reichte. 1979 gesellte sich der „Kropfjoggel“ hinzu. Die Maske selbst zeigt ein freundliches Lächeln und hat einen Kropf am Hals, den die Ebersweierer Bevölkerung früher ebenfalls häufig aufwies.

Kommt man nach Fessenbach, so begrüßt einen die Narrenzunft Rebknörpli - Frauen und Männer in alter Tracht. Aber nicht nur der Bezug zum Wein wurde in der Fessenbacher Fasnacht hergestellt. Aus der Überlieferung kann man entnehmen, dass in Fessenbach die Kröten, sehr zum Leidwesen der Dorfbewohner, äußerst aktiv waren. So gingen des Nachts die Männer zum Bach und haben die Kröten mit ihren Mistgabeln erstochen. Daraus entstand die Narrenfigur der „Fessenbächer Krottenstecher“.

Vom 30. Januar bis Aschermittwoch präsentieren sich die fünf Reblandzünfte mit ihrem Häs und ihrer ureigensten Geschichte im Beratungscenter der Volksbank Offenburg in der Okenstraße. Wer mehr über die Geschichte und deren Entstehung der fünf Zünfte wissen möchte, der kann sich eingehend in der Volksbank-Ausstellung informieren. Besuchen kann man diese werktags durchgehend von 8 bis 18 Uhr. Lassen auch Sie sich anstecken vom Geist der hiesigen Fasnacht.

Auf dem Bild:

Von der Narrenzunft Winschlozer mit Burgunderhexen aus Durbach

Zunftmeister Jürgen Huber

Präsident Dieter Kornmeier

Von der Narrenzunft Rebknörpli aus Fessenbach

2. Zunftmeister Uli Litterst

Schriftführer u. Teufel Sascha Steiner

Esel Simone Basler

Zunftmeister der Wildsaue vum Klingelberg Durbach - Heinz Korndoff

Narrenzunft Wolfonia aus Rammersweier

Zunftmeister „Charly“ Busam

Bärbel Itt – Zunftschreiberin der Wolfonia u. Zunftschreiberin aller Reblandzünfte

Clara Busam – Wölfe

Narrenclub Ebersweier – 2. Vorstand – Klaus Schöner



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